Gute Gründe

Alle Vorteile auf einen Blick

Die Vorteile

  • Direkte Beteiligung der Bürger an der Energiewende
  • Langfristige wirtschaftliche Vorteile durch Reduktion von Strompreisbestandteilen (Netzentgelte)
  • Langfristig kalkulierte Strompreisgestaltung
  • Zusätzliche Erträge durch Förderung in Höhe von 2,21 bis 3,81 Cent pro Kilowattstunde
  • Günstige Strompreise für Mieter bei gleichzeitig freier Wahl des Stromlieferanten
  • Neue Geschäftsfelder für Energieversorger und Dienstleister
  • Steigerung der Attraktivität und Aufwertung der Immobilie

Definition Mieterstrom

Als Mieterstrom wird Strom bezeichnet, der in Solaranlagen (Photovoltaik) auf dem Dach eines Wohngebäudes, oder aus einem Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt und an Letztverbraucher (insbesondere Mieter) in diesem Gebäude oder in Wohngebäuden und Nebenanlagen im unmittelbaren räumlichen Zusammenhang ohne Netzdurchleitung geliefert wird. Der von den Mietern nicht verbrauchte Strom wird ins Netz der allgemeinen Versorgung eingespeist und vergütet.

Mieterstrom lohnt sich – für Mieter und Vermieter

Anders als beim Strombezug aus dem Netz entfallen beim Mieterstrom einige Kostenbestandteile wie Netzentgelte, netzseitige Umlagen, Stromsteuer und Konzessionsabgaben. Zusätzlich gibt es eine Förderung für jede Kilowattstunde Mieterstrom – den sogenannten Mieterstromzuschlag. Auf diese Weise rechnet sich das Projekt für den Vermieter, und Mieter profitieren von Strom vom eigenen Dach zu attraktiven Konditionen. Sie helfen damit, den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben. Das Potenzial ist da: bis zu 3,8 Millionen Wohnungen könnten mit Mieterstrom versorgt werden.
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