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Neuigkeiten von der LEA

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24. Januar 2020

Praxistest für E-Autos im Arbeitsalltag

20 Städte und Gemeinden starten Projekt „ländlich e-mobil“ – Zuschuss vom Land

Mit rund 311.000 Euro unterstützt Hessen Städte und Gemeinden zwischen Volkmarsen und Dautphetal beim Einstieg in die Elektromobilität. Das Land trägt damit 40 Prozent der Kosten des Projekts „ländlich e-mobil“, zu dem sich 20 Kommunen aus den Kreisen Waldeck-Frankenberg und Marburg-Biedenkopf zusammengeschlossen haben. Den Förderbescheid übergab Wirtschaftsstaatssekretär Jens Deutschendorf am Freitag in Burgwald an den dortigen Bürgermeister Lothar Koch.

„Wir müssen unser Verkehrssystem klimafreundlich machen“, sagte Deutschendorf. „Der E-Antrieb kann viel dazu beitragen, stößt aber immer noch auf Skepsis. Dabei sind die weitaus meisten Wege, die Deutschlands Autofahrer und –fahrerinnen täglich zurücklegen, keine Herausforderung für heutige Batterien. Elektroautos sind längst alltagstauglich.“

Genau das wollen die 20 Städte und Gemeinden zeigen. Sie werden gemeinsam 27 Elektrofahrzeuge beschaffen und sie im Arbeitsalltag der Verwaltung und der kommunalen Bauhöfe einem Praxistest unterziehen. Das Projekt läuft bis Herbst 2022. Teilnehmer sind Allendorf, Bad Arolsen, Battenberg, Edertal, Gemünden, Korbach, Rosenthal, Vöhl, Volkmarsen, Waldeck, Wetter, Dautphetal, Rauschenberg, Breidenbach, Frankenberg, Amöneburg, Fronhausen, Lohra und Weimar. Deutschendorf dankte den Kommunen für ihr Engagement.

„Aus einer kleinen Idee ist ein tolles Projekt geworden“, sagte Bürgermeister Lothar Koch und bezeichnete „ländlich e-mobil“ als interkommunales Projekt der besonderen Art. Die Kommunen nähmen damit ihre Vorbildfunktion wahr. 

Quelle: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (HMWEVW)

22. Januar 2020

Neue Leuchtturm-Unternehmen im Klimaschutz gesucht

Bewerbungen bis zum 20. März 2020 möglich

Unternehmen, die vorbildlich Energie und CO2 einsparen, können sich bis zum 20. März 2020 als Klimaschutz-Unternehmen um eine Mitgliedschaft in der Vorreiter-Initiative bewerben. Zur Bewerbung laden das Bundesumweltministerium, das Bundeswirtschaftsministerium, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sowie Klimaschutz-Unternehmen e. V. ein. Gesucht werden deutsche Unternehmen aller Größen und Branchen, die sich aufgrund ihrer Leistungen und Zielsetzungen als Vorbilder für Klimaschutz und Energieeffizienz verstehen.

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Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

21. Januar 2020

Herausragende Beispiele in Sachen Nachhaltigkeit

BMU und UBA loben den ersten „Bundespreis Umwelt & Bauen“ aus

Alle reden über Nachhaltigkeit – auch die Baubranche. Den passenden Gesprächsstoff liefert ein Preis, den das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) seit heute ausschreiben: Mit dem neuen „Bundespreis Umwelt und Bauen“, der 2020 erstmals vergeben wird, wollen die Initiatoren Projekte mit Vorbildcharakter in puncto Nachhaltigkeit auszeichnen – nicht nur in den klassischen Bereichen Bestand und Neubau, sondern zudem in fünf weiteren Kategorien. Bewerben können sich alle Akteure des Baubereichs.
Teilnahmeschluss ist der 15. April 2020.

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Quelle: Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

14. Januar 2020

Klimaschutz-Management für Wiesbaden

Landeshauptstadt Wiesbaden bekennt sich zu einer nachhaltigeren Klimapolitik

Die Landeshauptstadt Wiesbaden hat im Sommer 2019 den Klimanotstand beschlossen und sich damit zu einer nachhaltigeren Klimapolitik bekannt. Die Ziele des Pariser Klimaabkommens, die eine Senkung der Klimagase um mindestens 55 Prozent bis zum Jahr 2030 gegenüber 1990 vorschreiben, sind nun der Kompass in Sachen Klimaschutz in Wiesbaden.

Auf dem Weg dorthin ist heute ein wichtiger Meilenstein erreicht worden. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende erklärte im Rahmen einer Pressekonferenz: „Klimaschutz ist eine kommunale und zugleich existenzielle Aufgabe. Daher hat die Stadt Wiesbaden die Einführung eines Klimaschutz-Management-Systems beschlossen. Ziel ist es, den Klimaschutz bei allen Vorhaben, Projekten und Prozessen der Landeshauptstadt Wiesbaden, also auf allen Ebenen des kommunalen Handelns, zu verankern. So wird der Klimaschutz zur gesamtstädtischen Verantwortung.“
Umweltdezernent Andreas Kowol erklärte: „Die Klimabilanz 2017, die in Politik und Öffentlichkeit intensiv diskutiert wurde, machte deutlich, dass Wiesbaden in Sachen Klimaschutz trotz bisheriger Anstrengungen noch enormen Aufholbedarf hat, was das Erreichen der selbst gesetzten Klimaschutzziele betrifft. Mit dem nun beschlossenen Klimaschutz-Management und der finanziellen Ausstattung wird Klimaschutz zur Kernaufgabe und muss fortan bei allen Projekten der Stadt mitgedacht werden.“

Unter dem Vorsitz des Oberbürgermeisters wird ein Lenkungskreis die strategischen Ziele zum Klimaschutz beraten und den Gesamtprozess steuern. Der Lenkungskreis setzt sich aus den Dezernenten, den Vertretern der städtischen Gesellschaften und dem Vorsitzenden des Klimaschutzbeirats zusammen. Facharbeitsgruppen werden konkrete Maßnahmen und Handlungsempfehlungen entwickeln. Das Bindeglied zwischen beiden Ebenen wird ein übergreifendes Projektteam bilden, das vom Umweltamt geleitet wird. Die konstituierende Sitzung des Lenkungskreises soll noch im ersten Quartal des Jahres 2020 stattfinden.

Für das Klimaschutzmanagement sind im Haushalt 2020/2021 für die nächsten beiden Jahre fünf Millionen Euro eingestellt worden. Dieses Geld steht für Gutachten, Planungen und Öffentlichkeitsarbeit ebenso wie für Förderprogramme und eigene städtische Investitionen zur Verfügung.

Quelle: Landeshauptstadt Wiesbaden

Gutes Rad ist nicht teuer

Interview mit dem Maintaler Klimaschutzmanager Fabian Wagenbach zum Thema Förderungen für Fahrradreparaturen

Es gibt Fördergelder für neue Heizungen, wenn man sein Dach saniert oder neue Fenster einbauen lässt. In Maintal gibt es eine Förderung, die ungewöhnlich ist – nämlich für Fahrradreparaturen. Darüber unterhielten wir uns mit dem Maintaler Klimaschutzmanager Fabian Wagenbach.

Fahren Sie selbst viel Fahrrad in Ihrer Freizeit?

Fabian Wagenbach: Durchaus. Ich besitze zwei unterschiedliche Elektrofahrräder. Allerdings muss ich mich ein bisschen überwinden bei schlechtem Wetter. Bei schönem Wetter fahre ich sehr gerne, leider in letzter Zeit seltener, was meinem langen Weg zur Arbeit geschuldet ist.

 

Sind Sie über Ihr Hobby auf die Idee gekommen, Reparaturen von Fahrrädern mit 75 Euro zu fördern? War das Ihre Idee?

Fabian Wagenbach: Ursprünglich hatte die Idee meine Kollegin Silke Schneider. Sie betreut mit mir die Klimaschutzförderrichtline in Maintal. Wir hatten uns überlegt, was es für Fördermöglichkeiten gibt, die ein bisschen über den Tellerrand hinausgehen, die gleichzeitig niederschwellig sind und für alle offenstehen – und fast jeder hat ein Fahrrad. Ansonsten richten sich andere Förderprogramme eher zu großen Teilen an Hauseigentümer.

 

Wollen Sie auch auf andere Förderprogramme aufmerksam machen, indem Sie Fahrradreparaturen anbieten?

Fabian Wagenbach:  Erst einmal geht es um die Sache: Wir wollen erreichen, dass Menschen im Bereich der Nahmobilität darüber nachdenken, anstatt mit dem Auto zu fahren auf das Fahrrad umzusteigen, das vom Fahrradhändler überprüft worden ist. Der grundsätzliche Gedanke dieses Förderprogramms ist, einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen für Menschen, die sich über den Zustand ihres Fahrrads unsicher sind und wahrscheinlich länger kein Fahrrad gefahren sind, einfach mal zum Händler zu gehen und es überprüfen zu lassen. Es geht nicht darum, per se eine Reparatur zu fördern – die Inspektion steht im Vordergrund. Wenn dort Reparaturen als notwendig erachtet werden, gibt es eine solche anteilig dazu.

 

Ein bisschen ist es aber sicherlich auch als Lockangebot für andere Fördermaßnahmen zu verstehen?

Fabian Wagenbach: Klar. Zusätzlich wollen wir erreichen, dass von unserer Förderrichtlinie Kenntnis genommen wird und man sich überlegt, ob man sich noch einen Energieberater der Verbraucherzentrale mit ins Haus holt, weil das auch eine kostenlose Leistung ist. Dabei übernimmt die Stadt Maintal nämlich auch den Eigenanteil. Als zusätzlichen Bonus erhalte ich außerdem ein Energiesparpaket, in dem zum Beispiel LED-Lampen und ein Strommessgerät enthalten sind.

 

Wie viele Menschen haben das Förderprogramm für Fahrräder eigentlich schon angenommen?

Fabian Wagenbach: Etwa 70 Menschen haben das Angebot angenommen seit Oktober 2018.

 

Kennen Sie das auch aus anderen Städten, oder ist das etwas, was es nur bei Ihnen in Maintal gibt?

Fabian Wagenbach: Laut unseren Recherchen gibt es das nur bei uns.

 

In Maintal gibt es außerdem ein jährliches „Stadtradeln“. Ist das eine weitere Säule, um zu fördern, dass die Menschen mehr mit dem Fahrrad fahren?

Fabian Wagenbach: Wir nehmen seit vielen Jahren am „Stadtradeln“ teil, was für Kommunen ein sehr praktisches Instrument ist, um Werbung für den Radverkehr zu machen.

 

Wieviel Kilometer haben Sie da persönlich mitgestrampelt?

Fabian Wagenbach: Ich habe dieses Jahr 170 Kilometer in dem Aktionszeitraum von drei Wochen erradelt.

 

Und was war eigentlich das Letzte, das bei Ihren Fahrrädern kaputt gegangen ist?

Fabian Wagenbach: Das war ein platter Reifen.

 

Also nichts Großes, Sie hätten die 75 Euro nicht in Anspruch nehmen müssen?

Fabian Wagenbach: Mit Reifenwechseln tue ich mich schwer, das lasse ich doch lieber vom Fahrradhändler machen, auch wenn es eigentlich etwas ist, was man selbst reparieren könnte. Ich hätte die 75 Euro wohl genutzt, wenn ich Maintaler Bürger wäre.

 

Sie sind nicht aus Maintal?

Fabian Wagenbach: Ich habe eine tägliche Pendelstrecke von knapp 85 Kilometern.

 

Und die legen Sie auch nicht mit dem Fahrrad zurück?

Fabian Wagenbach: Nein [lacht].

 

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Dies ist nur ein Beispiel, was hessische Kommunen für den Klimaschutz auf die Beine stellen. Die LandesEnergieAgentur Hessen unterstützt und berät die Klimaschutzmanager dabei. Außerdem berät die Fachstelle der Klima-Kommunen zu Maßnahmen im Klimaschutz, welche die Kommunen umsetzen können.

Sie wohnen nicht in Maintal, aber möchten sich über mögliche Förderungen informieren? Die LandesEnergieAgentur Hessen hilft: https://lea.foerdermittelauskunft.de

Die LEA? Wer soll das sein?

Darüber sprachen wir mit Dr. Karsten McGovern, ihrem Leiter. Also, Herr McGovern …

… was, bitte, ist eigentlich die LEA?
 
Das ist die Hessische LandesEnergieAgentur. Die LEA richtet sich an Kommunen, Unternehmen, gemeinnützige Organisationen, aber auch direkt an Bürgerinnen und Bürger.
 
Die dann auch direkt bei der LEA anrufen können? Bei welchen Themen genau?
 
Die LEA hilft, wenn man Energie sparen oder effizient einsetzen möchte oder wenn man zum Beispiel vorhat, erneuerbare Energien zu erzeugen. Sie unterstützt auch, wenn zum Beispiel Kommunen sich fragen, wie deren Verwaltung klimaneutral ausgerichtet werden kann.

Und dann kann man sich von der LEA beraten lassen?

Genauso ist das. Jeder Anruf soll beantwortet werden: entweder direkt oder nach Rücksprache mit Fachleuten. Wir sind allerdings nicht allein in Hessen – wir arbeiten mit Partnern zusammen, die wir darin unterstützen, dass Bürgerinnen und Bürger vor Ort Informationen erhalten. So vermitteln wir auch gerne an Partner vor Ort in Nord-, Mittel- oder Südhessen. 

Das Motto der LEA ist „Aktivieren. Koordinieren. Umsetzen“. Was heißt das genau?
 
Die LEA soll nicht selbst erneuerbare Energie erzeugen oder Häuser energetisch sanieren. Unsere Aufgabe ist es jedoch, andere dazu zu motivieren, dies zu tun. Das meint aktivieren. Wir achten darauf, dass sie koordiniert Hilfe erhalten und unterstützen sie weiter: Wo gibt es Fördermittel, wenn ich Energie sparen oder effizient einsetzen möchte? Das meinen wir mit Umsetzen.
 
Sie helfen also nicht nur mit Know-how, sondern auch mit Geldern.
 
Nicht direkt mit Geld, sondern mit der Vermittlung – indem wir die Wege ebnen für Fördermittel.
 
Lässt sich so die Klimakrise aufhalten und die Energiewende vollziehen?
 
Wir sind dafür beauftragt, in Hessen mit dafür zu sorgen, dass die Energiewende und der Klimaschutz gelingen. Aber nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit praktischen Hinweisen und Unterstützung! Bei der Sanierung des Eigenheims lässt sich viel Energie und am Ende auch nicht zuletzt durch die Fördermittel viel Geld sparen. Beim Betrieb eines Unternehmens lohnt sich der Austausch von Pumpen oder die Nutzung der Abwärme schnell und das Unternehmen hat weniger laufende Kosten und sorgt für weniger CO2-Ausstoß.
 
Was unternehmen Sie persönlich, um Energie zu sparen und das Klima zu schützen?
 
Gemeinsam mit meiner Familie haben wir in Photovoltaikanlagen investiert, um mindestens den Strom erneuerbar zu erzeugen, den wir verbrauchen. Außerdem haben wir uns angewöhnt, weniger Fleisch zu essen und uns mehr vegetarisch zu ernähren. Zusätzlich achten wir beim Kauf neuer Elektrogeräte darauf, welche Energieeffizienzklasse diese haben. Denn das ist nicht nur gut fürs Klima, sondern es spart auch noch richtig Geld. Die Mehrkosten für die Anschaffung haben sich häufig innerhalb von ein-, bis zwei Jahren schon wieder amortisiert.

19. Dezember 2019

Initiative Energieeffizienz-Netzwerke 2.0

Bundesregierung und Wirtschaft wollen die erfolgreiche Initiative über 2020 hinaus fortführen

In der Energieeffizienzstrategie 2050 hat die Bundesregierung ihr Interesse an der Fortsetzung der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke bekundet. Die Initiative beruht auf einer Vereinbarung der Bundesregierung mit 22 Verbänden und Organisationen der Wirtschaft und ist Teil des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) aus dem Jahr 2014. Die Vereinbarung gilt bis Ende 2020. Auch auf Seiten der Wirtschaft gibt es die Bereitschaft, die Initiative über 2020 hinaus fortzuführen.

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Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

17. Dezember 2019

Monitoringbericht zur Energiewende in Hessen

Knapp 25 Prozent des Stroms, der in Hessen verbraucht wird, stammt inzwischen aus hessischen Erneuerbaren Energien

„Das ist ein Meilenstein: Knapp 25 Prozent des Stroms, der in Hessen verbraucht wird, stammt inzwischen aus hessischen Erneuerbaren Energien. Damit haben wir ein sehr wichtiges Etappenziel auf dem Weg der Energiewende in Hessen erreicht“, sagte Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir heute bei der Vorstellung des Energiemonitoring-Berichts 2019. Im Jahr 2013 hatte der Anteil in Hessen erzeugter Erneuerbarer Energien am hessischen Stromverbrauch noch 12,5 Prozent betragen. Im ersten Halbjahr 2019 lag dieser nun bei 24,5 Prozent. „Wir haben die richtigen energiepolitischen Weichen gestellt und in den letzten fünf Jahren das Verdoppelungsziel beim Strom erreicht, und wir arbeiten kontinuierlich weiter: Wir wollen und werden Energiewendeland bleiben.“
 Zum inzwischen fünften Mal legt das Wirtschafts- und Energieministerium den Energiemonitoring-Bericht vor. Er nimmt den gesamten Markt der Erneuerbaren Energien in Hessen in Bezug auf Energieerzeugung und -verbrauch in den Blick, analysiert Netzausbau und Versorgungssicherheit sowie einzelne Sektoren wie den Verkehr. Auch die Entwicklung der CO2- und Treibhausgasemissionen sowie gesamtwirtschaftliche Effekte der Energiewende werden beleuchtet.

Mehr Strom aus Erneuerbaren als aus Kohle und Gas
„Das Monitoring ist ein wichtiges Instrument für uns. Es erlaubt einen genauen Blick auf die Fortschritte der hessischen Energiewende. Wir sind auf einem wirklich guten Weg: Im Jahr 2018 wurde in Hessen erstmals mehr Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt als aus Kohle und Gas zusammen“, sagte Al-Wazir. Laut Bericht stammen inzwischen 48 Prozent der Bruttostromerzeugung in Hessen aus Erneuerbaren Energien, dahinter folgen Erdgas (29 Prozent) und Kohle (17 Prozent). 2018 lag erstmals zudem auch der Anteil der Erneuerbaren am gesamten Primärenergieverbrauch bei mehr als zehn Prozent (10,4 Prozent). Der Primärenergieverbrauch berücksichtigt die Energiemenge aller im Inland eingesetzten Energieträger, die noch keiner Umwandlung unterworfen wurden.

Rekordjahr bei Energie aus Sonne
Hessen lag 2018 beim Zubau der Windenergieanlagen bundesweit auf dem vierten Platz. Neben einem starken Ausbau der Windkraft wurden auch deutlich mehr neue PV-Anlagen installiert: So wurden 114 Megawatt neu installiert, im Jahr 2017 waren es noch 74 gewesen. „Für Strom aus Sonne war 2018 ein Rekordjahr“, sagte Al-Wazir. „Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend im Jahr 2019 fortsetzt.“ Im ersten Halbjahr 2019 waren bereits 74 Megawatt neu installiert – so viel wie im gesamten Jahr 2017. Mit dem hessischen Solarkataster habe das Land ein Instrument geschaffen, dass nicht nur intensiv genutzt wird, sondern auch bei der Entscheidung für eine PV-Anlage hilft.  Auch die Stromerzeugung aus Windenergieanlagen ist im Jahr 2018 absolut um 425 Gigawattstunden angestiegen, das waren 13 Prozent mehr als im Jahr 2017. Insgesamt wurden 3,7 TWh durch Windenergie produziert.  „46 Prozent des erneuerbar erzeugten Stroms kommt aus Wind, 23 Prozent aus Sonne – das sind zwei Drittel“, sagte der Minister. Alleine mit den zwischen 2014 und 2018 zugebauten Windenergieanlagen können etwa 720.000 Haushalte und mit den zwischen 2014 und 2018 zugebauten PV-Anlagen etwa 100.000 Haushalte mit Strom versorgt werden. „Zugleich erleben wir aktuell, also im Jahr 2019, bundesweit einen dramatischen Einbruch beim Windenergieausbau, der vom Zubau im Solarbereich nicht aufgefangen werden kann. Hier müssen sich dringend die Rahmenbedingungen ändern. Wir erwarten vom Bund, dass er endlich dafür sorgt, dass die Windenergie wieder gefördert statt ausgebremst wird und auch bei der Abstandsregelung zur Vernunft kommt.“

Rückgang bei den CO2-Emissionen erwartet
Der Minister verwies zudem auf die Entwicklung der CO2-Emissionen: „Ohne eine erfolgreiche Energiewende können wir unsere Klimaziele nicht erreichen. Nun sehen wir eine positive Tendenz: Zwar sind die CO2-Emissionen 2016 noch leicht gestiegen, im Jahr 2017 aber zurückgegangen.“ Insgesamt sind die CO2-Emissionen seit 1990 bis 2017 um 15 Prozent, die Treibhausgasemissionen um knapp 20 Prozent zurückgegangen.

Energieverbrauch im Straßenverkehr sinkt
Der Endenergieverbrauch ist in fast allen Sektoren weiter rückläufig. Eine große Ausnahme bildet weiterhin der Verkehr. „Am Frankfurter Flughafen ist und bleibt der Verbrauch fossiler Brennstoffe hoch. Positiv aber ist im Verkehrssektor, dass erstmals seit zehn Jahren ein leichter Rückgang des Energieverbrauchs im Straßenverkehr erkennbar ist“, sagte Al-Wazir.

Energieverbrauch fürs Heizen rückläufig
Auch beim Endenergieverbrauch durch Gebäude gibt es einen positiven Trend. Erwartungsgemäß war der gebäuderelevante Endenergieverbrauch im Jahr 2018 mit 229 PJ wegen der milden Witterung unterdurchschnittlich. Das entspricht 28,6 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs in Hessen. Im Jahr zuvor waren es noch 245 PJ beziehungsweise 30,2 Prozent des Endenergieverbrauchs gewesen. Aber auch witterungsunabhängig ist die Tendenz beim Anteil des gebäuderelevanten Endenergieverbrauchs am gesamten Endenergieverbrauch rückläufig. Erstmals war in mehr als der Hälfte (53,1 Prozent) der neu gebauten Wohngebäude die primäre Energiequelle erneuerbar – drei Jahre vorher waren es noch 43 Prozent. Bei Wohnungen ist der Anteil geringer, aber auch hier gab es einen Anstieg von 26,9 Prozent (2015) auf 32,3 Prozent (2018). „Im Gebäudesektor liegen große Potenziale für Einsparungen, denn 84 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs von Privathaushalten kommt durch das Heizen. Hier müssen wir alle weiter daran arbeiten, denn die beste Energie ist die, die nicht verbraucht wird“, sagte Minister Al-Wazir.

Energieeffizienz steigt
Auch die Energieproduktivität ist erneut gestiegen. Diese umschreibt, mit wie viel Endenergie wie viele Waren und Dienstleistungen hergestellt werden können. „Wir erkennen, dass Wirtschaftswachstum und Energieverbrauch in Hessen weiter entkoppelt werden. So ist die Endenergieproduktivität 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozent gestiegen. Inzwischen können knapp 22 Prozent mehr Produkte und Dienstleistungen mit derselben Menge an Energie produziert werden als noch im Jahr 2000."

Ausgründung der Landesenergieagentur steht bevor
„Wir haben mit der Entscheidung, die Landesenergieagentur zu stärken, rechtzeitig wichtige Weichen gestellt, um weiter konsequent an der Energiewende zu arbeiten“, sagte Al-Wazir abschließend. Die Ausgründung der LEA zur Gesellschaft des Landes stehe kurz bevor. Geplant seien unter anderem eine intensivere Beratung bei Gebäudesanierungen und bei der Wärmeplanung von Städten und Gemeinden, beim Schutz von gewerblichen Bauten vor Wärme und Hitze im Sommer sowie zur seriellen Sanierung. „Das Ziel ist, klimafreundlich zu wohnen. Hier kann noch viel Energie eingespart werden. Die Wärmewende ist daher einer der Schwerpunkte, die wir gemeinsam mit der LEA in Zukunft angehen werden“, so Al-Wazir. "Dazu müssen die angekündigten Fördermöglichkeiten des Bundes endlich auf den Tisch, damit wir ergänzend unterstützen und informieren können.“

Quelle: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (HMWEVW)

6. Dezember 2019

250. Energieeffizienz-Netzwerk gestartet

Die Initiative Energieeffizienz-Netzwerke hat das 250. Netzwerk registriert. Damit sind rund 2.100 Unternehmen in der Initiative von 22 Verbänden und Organisationen der Wirtschaft gemeinsam mit der Bundesregierung aktiv. Im 250. Netzwerk „REGINEE München I+“ arbeiten neun Betriebe von Molkerei bis Dachziegelwerk gemeinsam daran, Energieverbrauch und CO2-Ausstoß zu reduzieren. Denn Energieeffizienz ist für die Unternehmen ein relevanter Wettbewerbsfaktor.

„Für die Herstellung unserer Produkte wird sehr viel Energie benötigt, sodass die Energieeffizienz in unserem Unternehmen immer schon einen besonderen Stellenwert hatte. Deshalb ist die Teilnahme im Netzwerk eine weitere Chance, die Energieeffizienz zu steigern“, erklärt Johannes Einmüller, Assistent der Geschäftsführung bei den Milchwerken Ingolstadt-Thalmässing „Die Offenheit der Netzwerkteilnehmer untereinander in allen Themen des Netzwerkes ist pures Gold wert“.

Netzwerke effektiver als erwartet

Mit der 250sten Anmeldung ist zwar erst die Hälfte der 500 geplanten Netzwerke gestartet, die Einspareffekte sind aber deutlich stärker auf Zielkurs. Das begleitende Monitoring zeigt, dass die einzelnen Energieeffizienz-Netzwerke der Initiative deutlich mehr Einsparungen erzielen, als zu Beginn erwartet wurde. Nach Prognose des Monitoring-Instituts könnten bereits 330 Energieeffizienz-Netzwerk ausreichen, um das geplante Ziel von bis zu 75 Petajoule eingesparter Primärenergie zu erreichen.

„In einem Netzwerk arbeiten Unternehmen gemeinsam daran, ihre Energieeffizienz zu verbessern. Das senkt den Energieverbrauch, reduziert die Energiekosten und schafft gleichermaßen Wettbewerbsvorteile. Zusammengefasst: Klimaschutz so wirtschaftlich wie möglich zu gestalten. Dass das funktioniert, zeigen die Ergebnisse unserer REGINEE-Netzwerke“, erklärt Christian Otto, Geschäftsführer des VEA – Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V. und einer der Träger der Initiative.

Von Börsenunternehmen bis Oktoberfest

Das Spektrum der teilnehmenden Unternehmen spiegelt die Vielfalt der deutschen Wirtschaft wider. Von kleinen und mittelständischen Handwerksbetrieben, zum Beispiel dem „EnergieEffizienzNetzwerk Essener Innungsbetriebe und Unternehmerfrauen“, bis hin zu börsennotierten Unternehmen im „4E-Netzwerk“ aus München. Auch das Oktoberfest ist mit einem eigenen Netzwerk der Volksfestbetriebe vertreten. Mit dem 250. kommen jetzt 49 der Netzwerke aus Bayern, wo die Bayerische Energieeffizienz-Netzwerke-Initiative BEEN-i die Netzwerkgründung unterstützt.

Hubert Aiwanger, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie: „Energie und Ressourcen effizienter zu nutzen ist immer Teil einer zukunftsorientierten Wirtschafts- und Standortpolitik. Es ist deshalb ein starkes Zeichen, wenn das 250. Energieeffizienz-Netzwerk aus Bayern kommt. Wir brauchen solche engagierten Unternehmen, um die Energiewende im Freistaat voranzubringen. Aus diesem Grund unterstützen wir als Staatsregierung mit der Bayerischen EnergieEffizienz-Netzwerk-Initiative (BEEN-i) unsere Betriebe, Netzwerke zu bilden und gemeinsam ihre Energieeffizienz- und -einsparpotenziale zu nutzen“.

Start in die Netzwerkarbeit

Hilfe bei der Netzwerkgründung erhalten interessierte Unternehmen von einer breiten Palette an Netzwerkinitiatoren und -trägern. Energieunternehmen, regionale Industrie- und Handelskammern, Energieagenturen, Kommunale Wirtschaftsförderungsgesellschaften und Energiereferate unterstützen beispielsweise ihre regionale Wirtschaft in Netzwerken. Das gemeinsame Ziel: Einen Beitrag zu Klimaschutz und Standortsicherung. Interessierte Unternehmen finden passende Ansprechpartner auf der Netzwerkkarte der Initiative unter www.effizienznetzwerke.org.

Das ist ein Energieeffizienz-Netzwerk:
Ein Energieeffizienz-Netzwerk ist ein Zusammenschluss mehrerer Unternehmen einer Region oder Branche, die zusammenarbeiten, um ihre Energieeffizienz zu steigern. Zentrale Elemente der Netzwerke sind ein moderierter Austausch zwischen den Teilnehmern sowie die Festlegung eines gemeinsamen Einsparziels. So gewinnen die Unternehmen schneller Know-how, mit dem sie ihre Energieeffizienz steigern können. Unternehmen, die sich für die Teilnahme an einem Energieeffizienz-Netzwerk interessieren, erhalten Informationen unter: www.effizienznetzwerke.org oder Tel: 030 66777766.

Über die Initiative Energieeffizienz-Netzwerke
Unternehmen aller Branchen und Größen können von der Teilnahme an Energieeffizienz-Netzwerken profitieren. Die Ende 2014 gegründete Initiative Energieeffizienz-Netzwerke hilft Unternehmen dabei, sich branchenübergreifend, branchenintern oder unternehmensintern in Netzwerken auszutauschen und Energieeffizienzmaßnahmen umzusetzen. Die Initiative wird von 22 Verbänden und Organisationen der Wirtschaft gemeinsam mit der Bundesregierung getragen. Ziel der Initiative ist es, bis Ende 2020 die Gründung von rund 500 neuen Energieeffizienz-Netzwerken zu unterstützen und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Steigerung der Energieeffizienz in Industrie, Handwerk, Handel, Gewerbe und Energiewirtschaft zu leisten.

Quelle: https://www.effizienznetzwerke.org/250-energieeffizienz-netzwerk-gestartet/
 

30. Oktober 2019

Wettbewerb „Wiesbadener Umweltpreis“

Der offen ausgeschriebene Wettbewerb wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro dotiert

Der offen ausgeschriebene Wettbewerb um den Wiesbadener Umweltpreis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro dotiert. Die Bewerbung um den Wiesbadener Umweltpreis 2020 ist bis zum 31. Januar 2020 möglich. Die Preisverleihung findet am 5. Juni 2020 statt.

Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Initiativen, Kindergärten und Schulen sowie Unternehmen und Institutionen, die ihren Wohnsitz, ihren Sitz oder ihren Wirkungsbereich in Wiesbaden haben und ein konkretes Projekt im Umwelt- und Naturschutz umgesetzt haben. Vorschläge können auch von Dritten eingereicht werden.

Zum Wettbewerb

Quelle: Landeshauptstadt Wiesbaden

9. Oktober 2019

„Science4Life Energy Cup“: Starthilfe für Start-ups

Janika Collatz unterstützt Start-ups, die sich im Bereich Energie engagieren. Start-ups? Wir haben da so unsere Vorstellung, wie der Arbeitsalltag in solchen Firmen aussieht. Also, Frau Collatz …

… Start-ups haben Kickertische im Büro stehen, trinken Matetee und machen irgendetwas mit dem Internet. Richtig?

Nicht ganz. Die meisten Start-ups, mit denen ich zusammen arbeite, haben keine eigenen Büroräume. Deshalb können sie sich auch nirgendwo einen Kicker aufstellen. Was sie trinken, weiß ich leider nicht. Und die Dinge, die sie herstellen, sind dann doch sehr haptisch – also keine Internetprojekte.

Woran arbeiten diese Unternehmen denn beispielsweise?

Zum Beispiel an neuen Kühltechnologien, an Gewächshäusern, in die mehr Licht scheint und die besser isoliert sind, an Wandfarbe, die die Feuchtigkeit aus den Zimmern herauszieht und an effizienteren Materialtechnologien.

Also eher Start-ups, die die Welt retten. Kann man das so sagen?

Ja, ich denke schon. Die Technologien sind effizienter – ob nun im Energie- oder im Ressourcenverbrauch. Oder sie konzipieren Dinge, mit denen weniger Material zerstört wird, also dass Elektrogeräte zum Beispiel länger halten.
Manche der Start-ups versuchen auch, Elektrogeräte zu entwickeln, die als Speicher für Strom fungieren, wenn das Stromnetz über- oder unterlastet sein sollte.

Der Sinn von dem Wettbewerb „Science4Life Energy Cup“ ist dann also, solche Ideen zu finden und zu fördern?
Das Ziel ist es, Ideen hervorzuholen, die die Welt nachhaltiger gestalten wollen.

Und wie funktioniert dieser Wettbewerb?

Es gibt drei Phasen (https://www.science4life.de/energycup/): Die Konzeptphase geht bis Mitte Januar, und in der letzten Phase stellen die Teilnehmenden einen vollständigen, professionellen Businessplan auf. Die Ideenphase endete am Freitag, 18. Oktober. 

Man kann eigentlich immer einsteigen in den Wettbewerb – und solange die Teilnehmenden noch keine Firma gegründet haben, können sie so oft wie sie wollen daran teilnehmen. Außer, sie haben gewonnen. Dann dürfen sie in dieser Phase nicht mehr mitmachen.

Wer kann überhaupt daran teilnehmen?

Der Wettbewerb ist bundesweit ausgeschrieben. Es gibt auch immer wieder Teams aus der Schweiz oder Österreich, die mitmachen. Der Fokus liegt auf dem deutschsprachigen Raum. Die Teilnehmenden müssen aber nicht unbedingt alles in deutscher Sprache einreichen.

Und Sie suchen noch Teilnehmer?

Wir suchen immer Teilnehmer, und man kann sich auch noch bewerben unter https://www.science4life.de/. Die hessischen Teams unterstützen wir, also die LandesEnergieAgentur, zusätzlich. Jeder, der möchte, kann sich gerne bei uns melden und mit uns die nächsten Schritte besprechen.

Aus welchen Themenbereichen sollten die Ideen kommen? Was sind die Voraussetzungen?

Im Prinzip kann jeder teilnehmen. Wir legen einen Fokus darauf, dass Technologie eine Rolle spielt und die Projekte Umweltthemen behandeln. Im Handelsregister darf man maximal ein Jahr aufgeführt sein, um daran teilnehmen zu dürfen.

Interessierte können eine dreiseitige Ideenskizze bei „Science4Life“ einreichen. Darin geht es um die Fragen: Was ist das für ein Projekt? Wie ist das Team aufgestellt? Wie ordnet sich die eigene Idee im bestehenden Markt ein?

Was erhalten die Gewinner des „Energy Cups“?

Die Gewinner der Ideenphase erhalten 500 Euro, die Gewinner der Konzeptphase bekommen jeweils 1.000 Euro. Bei der dritten Stufe sind es 10.000 Euro, wenn man gewinnt. Die zweitplatzierte Idee erhält 5.000 Euro, der dritte Platz ist mit 2.500 Euro dotiert.
Die besten Teams nehmen außerdem an einem Workshop teil vor der Award-Zeremonie, der auf die individuellen Problemstellungen eingeht und wie man diese lösen kann.

„Science4Life“ ein sehr großes Netzwerk aus über 250 Unternehmen, die sich dort einbringen, sowie über 300 Experten. Es gibt einige Teams, die sich auf diesem Weg ihre Finanzierung eingeholt haben.

Welches Projekt hat vergangenes Jahr gewonnen?

Vergangenes Jahr hat „KOENA tec“ gewonnen. Das Projekt hat eine Hardware entwickelt, zum Beispiel für Kaffeemaschinen oder andere standardisierte Elektrogeräte, die dafür geeignet ist, das Stromnetz zu entlasten – also neuartige Energiezwischenspeicherlösungen. KOENA Tech hat dazu bereits ein Pilotprojekt gestartet.
 
Das Gespräch führte Till Frommann.

30. September 2019

SET Award 2020: Aufruf zur Teilnahme für Vorreiter der Energiewende

SET-Initiative lädt innovative Start-ups aus aller Welt ein, ihre Geschäftsideen zu präsentieren

Die internationale Initiative „Start Up Energy Transition“ (SET) hat innovative Gründerunternehmen aus aller Welt aufgerufen, am SET Award 2020 teilzunehmen.

Bewerbungen können bis zum 15. Januar 2020 unter www.startup-energy-transition.com eingereicht werden. In den vergangenen drei Jahren haben insgesamt über 1 300 Start-ups aus 88 Ländern teilgenommen.

Der Wettbewerb ist eine Initiative der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Kooperation mit dem World Energy Council (Weltenergierat).

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Quelle: dena

28. Mai 2019

Umweltbewusstseinsstudie 2018

Bevölkerung erwartet mehr Umwelt- und Klimaschutz von allen Akteuren

Der Stellenwert von Umwelt- und Klimaschutz ist in der Bevölkerung in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Das ist ein Ergebnis der Umweltbewusstseinsstudie.

Zur Pressemitteilung

Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

27. März 2019

Startschuss für den Hessischen Gründerpreis 2019

Bewerbungsfrist in Wetzlar eröffnet | Neue Kategorie für Unternehmensnachfolge

Mit dem Hessischen Gründerpreis werden seit 2003 junge Unternehmen ausgezeichnet, die ihren Hauptsitz in Hessen haben, nicht länger als fünf Jahre am Markt sind und deren Gründerinnen und Gründer zur Finanzierung ihres Lebensunterhaltes nicht mehr auf staatliche Mittel angewiesen sind.

Der Hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir hat erneut die Schirmherrschaft für den Hessischen Gründerpreis übernommen und wird ihn auch am 1. November 2019 verleihen.
In diesen vier Kategorien wird der Hessische Gründerpreis verliehen:
  • Innovative Geschäftsidee
  • Zukunftsfähige Nachfolge
  • Gesellschaftliche Verantwortung
  • Gründung aus der Hochschule
Bewerbungsschluss: 6. Juni 2019.

Zum Hessischen Gründerpreis

Quelle: Hessischer Gründerpeis

1. März 2019

Wettbewerb der Klima-Kommunen „So machen wir's“

Die Mitglieder des Bündnisses „Hessen aktiv: Die Klima-Kommunen“ sind eingeladen, ihre besten Klimaprojekte einzureichen

Die Mitglieder des Bündnisses „Hessen aktiv: Die Klima-Kommunen“ zeichnet ihr herausragendes Engagement für den Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels aus. Nachdem die erste Runde des Wettbewerbs 2017 ein voller Erfolg war, lädt das Hessische Umweltministerium die Charta-Unterzeichner erneut dazu ein ihre besten Klimaprojekte einzureichen – wieder mit der Chance auf Preisgelder in der Höhe von insgesamt 60.000 Euro.
Die Kategorien: „Klimaschutz“ und  „Klimaanpassung“.
Außerdem gibt es für kommunale Bildungsprojekte zu den Themen Klimaschutz und Klimaanpassung die Sonderkategorie „Klimabildung kommunal“.
Die Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen ist bis zum 31. März 2019 möglich.

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Zu den Klima-Kommunen



 

26. November 2018

Science4Life prämiert die besten Geschäftsideen

Die Gewinner des Science4Life „Venture Cup“

Beim Science4Life Venture Cup entstehen aus Ideen Unternehmen. Darum beginnt die erste von drei Phasen des Businessplan-Wettbewerbs mit der Einreichung einer Geschäftsidee aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie – insgesamt 81 Teams haben dieses Jahr an der Ideenphase teilgenommen. 

30 Teams wurden zum Workshop nach Frankfurt eingeladen, um gemeinsam mit Experten die Geschäftsidee weiter auszuarbeiten. Die besten fünf Teams wurden mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt – zusätzlich gewannen drei Energie-Start-ups im Rahmen des Energy Awards je 500 Euro.

Die Energy-Award-Preisträger:
BRC Solar GmbH, Walldorf,
Smart Klima – Klimagriff GmbH, Solingen,
und aus Hessen: Erdwärmesondenspeicher, TU Darmstadt.

Alle Preisträger der Ideenphase

Die Bewerbungen für die Konzeptphase laufen bereits, Einsendeschluss ist der 18. Januar 2019.

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26. November 2018

Energy Efficiency Award 2018 für Fraport und MeteoViva

Fraport AG und MeteoViva GmbH setzen auf Digitalisierung

Zum zwölften Mal in Folge hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) auf ihrem Energiewende-Kongress den „Energy Efficiency Award“ für herausragende Energieeffizienzprojekte in privaten und öffentlichen Unternehmen verliehen. Die Auszeichnung steht unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und ist mit Preisgeldern von insgesamt 30.000 Euro dotiert.
Die Awards in der Kategorie Energieeffizienz: von clever bis digital wurden an den Flughafenbetreiber Fraport und MeteoViva in Frankfurt (Main) verliehen.
Zentraler Baustein des gemeinsamen Energieeffizienzprojektes ist ein digitales Simulationsmodell, welches die Energieflüsse des Gebäudes abbildet. Die Simulation wird zur aktiven Steuerung der Gebäudeleittechnik in der Firmenzentrale genutzt. Auf ihrer Basis wurde der Energiebedarf des Gebäudes und der eingesetzten Technik analysiert, entsprechende Optimierungsstrategien für den Betrieb von Heizung und Kühlung festgelegt und erfolgreich umgesetzt. Das Projekt zeigt, dass durch Digitalisierung auch bei hohen Standards noch Energieeffizienzsteigerungen zu erreichen sind.

Quelle: Deutsche Energie-Agentur dena

20. November 2018

Hessischer Staatspreis für innovative Energielösungen vergeben

Sieben Ideen und Projekte für die Energiewende ausgezeichnet

Der Hessische Staatspreis für innovative Energielösungen ist im Rahmen des Zukunftsforums Energiewende in Kassel in diesem Jahr erstmals verliehen worden. Eine Fachjury hatte die Sieger aus über 60 Einsendungen ausgewählt.
Diese sieben der 16 Finalisten konnten sich über eine Auszeichnung freuen:
 
  • Das Gertrudenstift Baunatal (Kategorie Systemintegration) für seine zahlreichen mit Solaranlagen ausgestatteten und energieeffizienten Gebäude sowie die aktive Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner in das Energiekonzept.
  • Der Frankfurter Energieversorger Süwag (Kategorie Sektorenkopplung) für die Strom- und Wärmeversorgung des Wohngebiets „Am Mainblick“ in Kelsterbach.
  • Die Universität Kassel (Kategorie Energieeffizienz) für den Aufbau eines Kompetenznetzwerks, das den Energieverbrauch deutscher Gas-Druckregelanlagen halbieren will.
  • Die Africa GreenTec AG aus Hainburg (Kategorie Energieerzeugung) für die Entwicklung eines mobilen Solarkraftwerks für Entwicklungsländer.
  • Die Naturspeicher GmbH aus Ulm (Kategorie Energiespeicher) für die Entwicklung eines als Hauswärmespeicher dienenden Teichs.
  • Jan Zimmermann von der TU Darmstadt für das Konzept einer sicheren Datenanalyse für den Stromverbrauch in Privathaushalten (Studierendenpreis).
  • Arne Weyerhäuser aus Butzbach für sein Konzept zur Speicherung von Energie durch die Komprimierung von Federn im Turm von Windenergieanlagen (Schüler- und Schülerinnenpreis).
 
Die Preisträger erhielten jeweils ein Preisgeld von 5.000 Euro, in den beiden Sonderkategorien Schülerinnen und Schüler sowie Studierende jeweils 2.500 Euro.

Der Hessische Staatspreis für innovative Energielösungen ist mit insgesamt 30.000 Euro ausgestattet und wird alle zwei Jahre vergeben. Er richtet sich an Unternehmen, Kommunen, soziale Organisationen, Privatpersonen, Forschungseinrichtungen sowie Schülerinnen und Schüler und Studierende.
Mit der Durchführung des Wettbewerbs ist die Abteilung LandesEnergieAgentur (LEA) der Hessen Agentur beauftragt. Ansprechpartnerin für den Hessischen Staatspreis Energie bei der LEA ist Lisa Körner.

Foto: Nina Skripietz

5. November 2018

Herbst-Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land

Bundesregierung soll die Energiewende stärker vorantreiben

Die Ergebnisse der vierten, bundesweit repräsentativen Akzeptanz-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der FA Wind zeigen eine breite Akzeptanz für die Nutzung und den Ausbau der Windenergie an Land in der Bevölkerung (80 Prozent). Diese bewegte sich in den vergangenen Jahren auf konstant hohem Niveau – sowohl allgemein, als auch vor Ort.
Darüber hinaus zeigt die Umfrage: Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung (68 Prozent) machen sich Sorgen über die zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels in ihrer Region. Ein noch größerer Teil der Befragten (74 Prozent) fordert, dass sich die Bundesregierung in Zukunft stärker als bisher für die Umsetzung der Energiewende einsetzt. Dabei unterstützen 82 Prozent der Befragten einen Windenergieausbau in der gesamten Bundesrepublik, zu dem alle Bundesländer im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen relevanten Beitrag leisten. Weitere Fragen fokussierten unter anderem auf finanzielle Beteiligungsmöglichkeiten, die Informiertheit zu Windenergiethemen und gewünschte Informationsangebote bei Projekten vor Ort.
Grafiken und eine textliche Darstellung der Ergebnisse finden sich in der ausführlichen Analyse.

Zur Umfrage
Zur Pressemitteilung

Quelle: Fachagentur Windenergie an Land e. V., Berlin

VERANSTALTUNGS­KALENDER

24.02.2020

Kirchheim: Bürgersprechstunde Energie

Kostenfreie Energieberatung der Hessischen Energiespar-Aktion HESA mehr >

14:00 bis 18:00 Uhr

VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg eG
Hauptstr. 11
36275 Kirchheim


Februar 2020

MODIMIDOFRSASO

März 2020

MODIMIDOFRSASO

April 2020

MODIMIDOFRSASO

Mai 2020

MODIMIDOFRSASO

Juni 2020

MODIMIDOFRSASO

Juli 2020

MODIMIDOFRSASO

August 2020

MODIMIDOFRSASO

September 2020

MODIMIDOFRSASO

Oktober 2020

MODIMIDOFRSASO

November 2020

MODIMIDOFRSASO

Dezember 2020

MODIMIDOFRSASO

Januar 2021

MODIMIDOFRSASO

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ALLE VERANSTAL­TUNGEN

Presse

Pressemeldung vom 21.02.2020

Hessische Mieter sparen Stromkosten mit dem Mieterstrommodell

Mieterstrommodelle produzieren den eigenen Strom in Mehrfamilienhäusern. Mieter können somit Ökostrom direkt beziehen und von langfristig günstigen und stabilen Preisen profitieren. Voraussetzung hierfür ist die Bereitschaft des Vermieters, mit Photovoltaik und Blockheizkraftwerken (BHKW) eigenen Strom günstig zu produzieren und den Mietern anzubieten.

Pressemeldung vom 06. Februar 2020

"Ja" zur Energiewende, aber nicht vor unserer Haustür?

Hessische Schülerinnen und Schüler diskutieren zum Stromnetzausbau

Pressemeldung vom 23. Januar 2020

Brennstoffzellen-Blockheizkraftwerk in Trebur: Effizient, sauber und leise

Ein Brennstoffzellen-Mikro-Blockheizkraftwerk versorgt eine hessische Grundschule in Trebur-Astheim

Pressemeldung vom 14. Januar 2020

Vordenker und Impulsgeber zum Thema Ressourceneffizienz treffen sich in Hessen

Im Fokus steht die Einsparung von Ressourcen, Kosten und CO2-Emissionen in Unternehmen

Pressemeldung vom 19. Dezember 2019

Frankfurt am Main und Fulda erhalten je 300.000 Euro zur Entwicklung von Wasserstoff-Projekten

Gleich zwei hessische Regionen werden HyExperts-Regionen der BMVI-Initiative „HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland“

Pressemeldung vom 29. November 2019

Hessischer Gemeinschaftsstand auf Branchenmesse Hypermotion in Frankfurt

Pressemeldung vom 25. November 2019

Hessen unterstützt Stadt Frankfurt bei Anschaffung von Elektrobussen mit 2,8 Millionen Euro

„Der Verkehr muss klimaneutral und die Luft in unseren Städten sauberer werden“, sagt Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir

Pressemeldung vom 8. November 2019

Was Energieberater wissen und leisten

Wärmepumpen, Brennstoffzellenheizung, Lüftungskonzept – und im Fokus der Mensch

Pressemeldung vom 30. Oktober 2019

Hessische Logistikbranche und ÖPNV setzen auf Wasserstoff

Über 260 Teilnehmer beim 18. Brennstoffzellenforum Hessen 2019, Motto: „Schwere Nutz- und Transportfahrzeuge mit Brennstoffzelle“

Pressemeldung vom 24. Oktober 2019

Mieterstromprojekte als hessische Erfolgsgeschichte

Hessen zeigt Good-Practice-Beispiele zum Mieterstromgesetz

Pressemeldung vom 18. Oktober 2019

Contracting-Tag befasst sich mit Energiedienstleistungen im Strom- und Wärmebereich

Wie können Kommunen und Unternehmen Energie sparen, ohne zu investieren?

Pressemeldung vom 2. Oktober 2019

Wasserstoff ist als Energiespeicher unverzichtbar

​Daher beschäftigen sich viele Betreiber vieler sogenannter Ü20-Anlagen mit der Frage, wie die Zukunft dieser Anlagen aussehen könnte.

Pressemeldung vom 20. August 2019

Wasserstoff in der Logistik für einen zukunftsfähigen und nachhaltigen Warentransport

Brennstoffzellenforum Hessen am 24. Oktober 2019 in Stockstadt

Pressemeldung vom 14. August 2019

Hessische Unternehmen und Kommunen zeigen hohes Interesse an oberflächennaher Geothermie

Veranstaltung des hessischen Wirtschaftsministeriums und der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA)

Pressemeldung vom 17. Juli 2019

Viele Wachstumsbeschleuniger für Start-ups in Hessen

Effektive Starthilfe für Start-up-Unternehmen: Bei der Gründung eines Start-ups helfen Akzeleratoren und Inkubatoren, ein Jungunternehmen schneller wachsen zu lassen

Pressemeldung vom 9. Juli 2019

Gute Aussichten für Mieterstrommodelle in Hessen

Nach einem positiven Rückblick auf das erste Halbjahr 2019 geht die hessische Mieterstromkampagne in die zweite Runde

Pressemeldung vom 8. Juli 2019

Erstes Taxiunternehmen in Hessen nutzt Brennstoffzellen-Fahrzeuge

Das 2014 gegründete Unternehmen „ECT Eco Taxi Deutschland GmbH“ setzt umweltfreundliche Fahrzeuge für den Taxibetrieb in Wiesbaden ein

Pressemeldung vom 16. Mai 2019

Hessen startet Beratungsprogramm für Brennstoffzellenheizungen

Viele Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie gewerblich genutzte Gebäude eignen sich für den Einbau einer Brennstoffzellenheizung. Sie erzeugt Strom und Wärme gleichzeitig.

Pressemeldung vom 7. Mai 2019

Roadshow macht Elektrobusse erfahrbar

CO2-Ausstoß vermeiden und Luftbelastung mit Stickoxiden sowie Feinstaub reduzieren

Pressemeldung vom 30. April 2019

Mieterstrommodelle senken Kosten und unterstützen die Energiewende in Hessen

Mit der hessischen Mieterstromkampagne wird der Ausbau von Photovoltaikflächen (PV) und Blockheizkraftwerken (BHKW) in Wohnhäusern und Quartieren fokussiert

Pressemeldung vom 24. April 2019

Aufbau einer systemischen Wasserstoffwirtschaft im Rhein-Main-Gebiet

Überlandwerk Groß-Gerau GmbH, Hochschule RheinMain, Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Mainzer Stadtwerke AG und Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG bilden ein Projektkonsortium mit Begleitung der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA)

Pressemeldung vom 8. April 2019

Mieterbeteiligung an der Energiewende in Hessen

Mieterstrom bietet Mietern gezielt eine Beteiligung an der Energiewende in Hessen

Pressemeldung vom 29. März 2019

Wegweisende Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie auf der Hannover Messe

Informationsaustausch und Netzwerken unter dem Motto „Wasserstoff – Schlüsselelement zur Sektorenkopplung und Energiespeicherung“

Pressemeldung vom 26. März 2019

Wirtschaftsförderung vergrößert Standflächen auf Hannover Messe

Erhöhte Nachfrage an hessischen Gemeinschaftsständen

Pressemeldung vom 25. März 2019

Vom Start-up zur Börse – an Geld sollte es nicht scheitern

Leitfaden zu Finanzierungsmöglichkeiten für junge Unternehmen in Hessen

Pressemeldung vom 13. März 2019

Auftakt der hessischen Mieterstromkampagne

Neue Geschäftsmodelle und Partnerschaften entwickeln sich, sei es mit lokalen Stadtwerken oder auch Energiedienstleistern

Pressemeldung vom 6. März 2019

Finanzierung erneuerbarer Energien: Hessen sucht Projektpartner

Austausch über Finanzierung erneuerbarer Energien in Hessen im Rahmen des EU-Projekts FIRESPOL

Pressemeldung vom 28. Februar 2019

Netzwerke und Starthilfen für Gründer und Start-ups

13. Start-up-Messe AUFSCHWUNG – Hessen Trade & Invest GmbH offizieller Partner

Pressemeldung vom 26. Februar 2019

Vier weitere Brennstoffzellenbusse für den Industriepark Höchst

Vier Brennstoffzellenbusse für den Werksverkehr im Industriepark Höchst

Pressemeldung vom 19. Februar 2019

E-Mobilität mit Wasserstoff im Rhein-Main-Gebiet

Die Vorzüge der Wasserstoff-Elektromobilität „erfahren“

Pressemeldung vom 18. Februar 2019

Die HESA informiert: Wärmebrücken Teil 2 – Verringerung von Wärmeverlusten

Wärmebrücken Teil 1 – siehe 11. Februar 2019

Pressemeldung vom 11. Februar 2019

Die HESA informiert: Wärmebrücken Teil 1 – Schwachstellen am Gebäude

Wärmebrücken Teil 1 – siehe 18. Februar 2019

Pressemeldung vom 4. Februar 2019

Die HESA informiert: Das Passivhaus – Effizienz und Behaglichkeit

Passivhaus – Wärmeverluste auf ein Mindestmaß reduzieren

Jobs

Hessen sucht Talente wie Sie! Die HA Hessen Agentur GmbH bündelt alle nichtmonetären Aktivitäten der hessischen Wirtschaftsförderung. Sie bildet eine der zentralen organisatorischen Säulen der Wirtschaftsförderung der hessischen Landesregierung.

Das Land Hessen hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein und seine Energie komplett aus erneuerbaren Ressourcen zu gewinnen. Die Hessische LandesEnergieAgentur (LEA) ist als Abteilung der landeseigenen HA Hessen Agentur GmbH die zentrale Ansprechpartnerin bei allen Fragen rund um Energiewende und Klimaschutz in Hessen.

Wir bieten Kommunen, gesellschaftlichen Organisationen, Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürgern Unterstützung aus einer Hand: sei es bei Fragen zu Sanierung, zu Energieeffizienz, zu Elektromobilität oder zur Verfügbarkeit von Fördermitteln. Unser Motto lautet: Aktivieren. Koordinieren. Umsetzen.

15. Februar 2020

Projektmanager Bildung Energiewende (m/w/d)

Zur Stellenausschreibung

Aufgabenbereich:
• Aufbau, Konzeption und Planung des neuen Arbeitsbereiches Bildung in der Energiewende
• Gewinnung von Partnern zur Umsetzung von Bildungsangeboten
• Steuerung bzw. Betreuung von Bildungsangeboten in der elementaren, schulischen, außerschulischen und Erwachsenenbildung
• Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen
• Auftragsvergabe und Betreuung von externen Dienstleistern
• Führen eine Arbeits- und Projektplans und Dokumentation der Tätigkeiten
• Inhaltliche Gestaltung und Pflege des Internetauftritts

Voraussetzungen:
• Abgeschlossenes Lehramts- oder Masterstudium im pädagogischen Bereich mit Bezug zu Themen der Energiewende
• Mehrjährige Berufserfahrung in der Bildung für nachhaltige Entwicklung bzw. Umweltbildung im schulischen, außerschulischen oder Erwachsenenbildungskontext
• Erfahrungen in der Projektsteuerung und im Projektmanagement
• Sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
• Kundenorientierung, Präsentationsfähigkeit und sicheres Auftreten
• Strukturierte, präzise und selbständige Arbeitsweise; Teamfähigkeit
• Bereitschaft zur persönlichen Weiterentwicklung

Wir bieten:
• Mitwirkung beim Aufbau der LEA
• Anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum
• Engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich mit ihrer Aufgabe identifizieren
• Flexible und geregelte Arbeitszeiten
• Attraktive Versorgungsleistungen

Die Stelle ist in Vollzeit zunächst befristet für 24 Monate eingerichtet. Die Eingruppierung erfolgt, entsprechend Qualifikation und Erfahrung, in die Entgeltgruppen 11 - 13 der Anlage 1B zum TV-H in ihrer jeweils gültigen Fassung. Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per Email (als PDF-Datei) unter der Kennziffer „Ref_06_PM_Bildung_Energiewende“ an bewerbungenhr@hessen-agentur.de oder schriftlich bitte mit frankiertem Rückumschlag an

LandesEnergieAgentur Hessen GmbH
z.Hd.Human Resources / Verwaltung
Konradinerallee 9
65189 Wiesbaden

Besuchen Sie unsere Jobbörse unter www.lea-hessen.de oder www.hessen-agentur.de

15. Februar 2020

Ingenieur Förderberatung Energiewende (m/w/d)

Zur Stellenausschreibung

Aufgabenbereich:
• Technische Beratung von Kommunen und Unternehmen beim energieeffizienten Bauen und Sanieren, der Energietechnik und dem Einsatz erneuerbarer Energien
• Beratung zu Förderprogrammen der Hessischen Landesregierung speziell nach dem Hessischen Energiegesetz
• Beratung der Kunden im Vorfeld der Antragstellung
• Erarbeitung von individuellen Beratungskonzepten
• Steuerung von Dienstleistern • Erstellung fachtechnischer Gutachten und Prüfung von Konzepten, Projektskizzen und Verwendungsnachweisen
• Proaktives Anbieten des gesamten Leistungsspektrums der LandesEnergieAgentur

Voraussetzungen:
• Erfolgreich abgeschlossenes ingenieurtechnisches Masterstudium oder vergleichbare Qualifikation
• Mehrjährige berufliche Erfahrung und entsprechende Fachkenntnisse in den Bereichen energieeffizientes Bauen und Sanieren, Wärme- und Kältetechnik, Einsatz erneuerbarer Energien
• Erfahrungen in der Erstellung fachtechnischer Gutachten und Stellungnahmen (technisch, ökologisch und ökonomisch)
• Erfahrungen in der Umsetzung von Projekten in den oben genannten Aufgabenbereichen
• Gute Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit
• Leidenschaft für die Energiewende

Wir bieten:
• Mitwirkung beim Aufbau und Weiterentwicklung der LEA
• Anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum
• Engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich mit ihrer Aufgabe identifizieren
• Flexible und geregelte Arbeitszeiten
• Attraktive Versorgungsleistungen

Die Stelle ist in Vollzeit eingerichtet. Die Eingruppierung erfolgt, entsprechend Qualifikation und Erfahrung, in die Entgeltgruppen 12/13 der Anlage 1B zum TV-H in ihrer jeweils gültigen Fassung. Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per Email (als PDF-Datei) unter der Kennziffer „Ref_08_Ingenieur/in_Förderberater/in_Energiewende“ an bewerbungenhr@hessen-agentur.de oder schriftlich bitte mit frankiertem Rückumschlag an

LandesEnergieAgentur Hessen GmbH
z.Hd.Human Resources / Verwaltung
Konradinerallee 9
65189 Wiesbaden

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15.Februar 2020

Mitarbeiter/in Themenfeld Energie (m/w/d)

Zur Stellenausschreibung

Aufgabenbereich:
• Unterstützung des Projektmanagements im Themenfeld Energie
• Übernahme von Projektmanagementaufgaben auf Weisung
• Telefonische Beratung von Bürgerinnen und Bürgern und Organisationen
• Organisation und inhaltliche Mitgestaltung von Veranstaltungen
• Angebotseinholung und Auftragsvergabe an Dienstleister
• Redaktionelle Überarbeitung von Texten, Verfassen von Protokollen
• Zuarbeit für die Berichterstattung über Leistungen des Themenfeldes

Voraussetzungen:
• Abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium bzw. vergleichbare Qualifikation im Bereich Verwaltung, BWL
• Mehrjährige Berufserfahrung und fachliche Kenntnisse im Bereich Erneuerbare Energien und Energieeffizienz von Vorteil
• Erfahrungen in der Projektarbeit, der Organisation von Veranstaltungen und der Abwicklung von Verwaltungsaufgaben
• Erfahrung in telefonischem Kundenkontakt und Beratung
• Hervorragende mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
• Strukturierte, präzise und selbständige Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit
• Bereitschaft zur persönlichen Weiterentwicklung

Wir bieten:
• Mitwirkung beim Aufbau LEA
• Anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum
• Engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich mit ihrer Aufgabe identifizieren
• Flexible und geregelte Arbeitszeiten
• Attraktive Versorgungsleistungen

Die Stelle ist in Vollzeit zunächst befristet für 24 Monate eingerichtet. Die Eingruppierung erfolgt, entsprechend Qualifikation und Erfahrung, in die Entgeltgruppen 10/11 der Anlage 1B zum TV-H in ihrer jeweils gültigen Fassung. Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per Email (als PDF-Datei) unter der Kennziffer „Ref_05_MA_Themenfeld_Energie“ an bewerbungenhr@hessen-agentur.de oder schriftlich bitte mit frankiertem Rückumschlag an

LandesEnergieAgentur Hessen GmbH
z.Hd.Human Resources / Verwaltung
Konradinerallee 9
65189 Wiesbaden

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15. Februar 2020

Mitarbeiter/in Fördermittelberatung (m/w/d)

Zur Stellenausschreibung

Aufgabenbereich:
• Fachliche Beratung von Bürgerinnen und Bürgern (telefonisch und per E-Mail) zu Energieeffizienz, Erneuerbaren Energien, Klimaschutz und passenden Förderprogrammen
• Administrative Unterstützung des Projektmanagements im Themenfeld Förderung
• Organisation und inhaltliche Mitgestaltung von Veranstaltungen
• Angebotseinholung und Auftragsvergabe an Dienstleister
• Erstellen und redaktionelle Überarbeitung von Texten und Präsentationen

Voraussetzungen:
• Abgeschlossene Berufsausbildung, Studium oder vergleichbare Qualifikation vorzugsweise mit Bezug zu energieeffizientem Bauen und Sanieren, Erneuerbaren Energien oder Klimaschutz
• Mehrjährige Praxis- und Berufserfahrung in den genannten Fachgebieten, im Kundenkontakt und der Beratung
• Kenntnisse über Förderprogramme in Energiewende und Klimaschutz von Vorteil
• Erfahrungen in der Projektarbeit, der Organisation von Veranstaltungen und der Abwicklung von Verwaltungsaufgaben
• Hervorragende mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
• Strukturierte, präzise und selbständige Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit

Wir bieten:
• Mitwirkung beim Aufbau und Weiterentwicklung der LEA
• Anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum
• Engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich mit ihrer Aufgabe identifizieren
• Flexible und geregelte Arbeitszeiten
• Attraktive Versorgungsleistungen

Die Stelle ist (Vollzeit/Teilzeit mind. 80%) zunächst befristet für 24 Monate eingerichtet. Die Eingruppierung erfolgt, entsprechend Qualifikation und Erfahrung, in die Entgeltgruppen 10/11 der Anlage 1B zum TV-H in ihrer jeweils gültigen Fassung. Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per Email (als PDF-Datei) unter der Kennziffer „Ref_04_MA_Fördermittelberatung“ an bewerbungenhr@hessen-agentur.de oder schriftlich bitte mit frankiertem Rückumschlag an

LandesEnergieAgentur Hessen GmbH
z.Hd.Human Resources / Verwaltung
Konradinerallee 9
65189 Wiesbaden

Besuchen Sie unsere Jobbörse unter www.lea-hessen.de oder www.hessen-agentur.de

15. Februar 2020

Office Manager / Sekretär (m/w/d)

Zur Stellenbeschreibung

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ein/e Office Manager/in/ Sekretär/in (w,m,d) Aufgabenbereich:

• Umfassende Verantwortung für alle anfallenden Sekretariats- und Verwaltungsaufgaben der Gesellschaft
• Betreuung der zentralen Telefonnummer und des zentralen Email-Eingangs – Klärung von Kundenanliegen
• Planung, Organisation und Betreuung interner und externer Termine
• Postbearbeitung, Beschaffung und Verwaltung von Büromaterial
• Organisation der Ablage und Aktenführung
• Empfang und Betreuung von Gästen und Geschäftspartnern
• Verfassen von Protokollen, Endredaktion von Berichten, Präsentationen und Vorlagen

Voraussetzungen:

• Ausbildung als Sekretärin/Sekretär, Kauffrau/Kaufmann für Bürokommunikation Bürokauffrau/Bürokaufmann oder vergleichbare Qualifikation
• Mehrjährige Berufserfahrung als Office-Manager/in bzw. Sekretär/in
• Ausgezeichnete Ausdrucksweise in Wort und Schrift
• Organisations- und Koordinationstalent, selbständiges Arbeiten
• Hands-on-Mentalität
• Loyalität, Diskretion und Zuverlässigkeit
• Interesse an den Themen Energiewende und Klimaschutz

Wir bieten:
• Mitwirkung beim Aufbau und Weiterentwicklung der LEA
• Anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum
• Engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich mit ihrer Aufgabe identifizieren
• Flexible und geregelte Arbeitszeiten
• Attraktive Versorgungsleistungen

Die Stelle ist in Vollzeit zunächst befristet für den Zeitraum von 24 Monaten eingerichtet. Der Einsatzort ist Wiesbaden. Die Eingruppierung erfolgt, entsprechend Qualifikation und Erfahrung, in die Entgeltgruppen 09/10 der Anlage 1B zum TV-H in ihrer jeweils gültigen Fassung.

Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per Email (als PDF-Datei) unter der Kennziffer „Ref_03_Office_Manager_In_Sekretärin“ an bewerbungenhr@hessen-agentur.de oder schriftlich bitte mit frankiertem Rückumschlag an
LandesEnergieAgentur Hessen GmbH
z.Hd.Human Resources / Verwaltung
Konradinerallee 9
65189 Wiesbaden

Besuchen Sie unsere Jobbörse unter www.lea-hessen.de oder www.hessen-agentur.de

15. Februar 2020

Praktikant/in (m/w/d) für mindestens 2 Monate bei der LandesEnergieAgentur Hessen

Zur Stellenausschreibung

Das Praktikum muss im Rahmen eines Studiums oder eines Ausbildungsgangs als Pflichtpraktikum vorgesehen sein.

Voraussetzungen:
• Interesse an inhaltlichen und organisatorischen Aufgabenstellungen im Bereich Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Klimaschutz
• Bereitschaft zur weitgehend selbstständigen Bearbeitung von Projekten
• Fachwissen und Interesse im Bereich Energie & Klimaschutz, ggf. Stadt- und Raumplanung Verbindung zu einem fachbezogenen Studium, z B. Fachrichtung Klimaschutz und -anpassung, Regenerative Energien, Energieeffizienz, Energie- und Umwelttechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Geographie
• Sicherer Umgang mit MS-Word, Powerpoint, Excel
• Vorzugsweise gute Softwarekenntnisse im Bereich GIS
• Zuverlässige, strukturierte Arbeitsweise und ein hohes Maß an Organisationstalent
• Aufgeschlossenheit, Team- und Kommunikationsfähigkeit, Engagement
• Sicheres Auftreten und guten schriftlichen und mündlichen Ausdruck

Der Einsatz ist über den genannten Aufgabenschwerpunkten hinaus in verschiedenen Projekten der Abteilung möglich und richtet sich auch nach aktuellem Bedarf und persönlichen Voraussetzungen. Es wird ein Fahrt- oder Mietkostenzuschuss gewährt. Der Einsatzort ist Wiesbaden. Ihre Bewerbungsunterlagen incl. der Angabe des gewünschten Praktikumszeitraumes richten Sie bitte unter der Kennzahl „Ref_234_Praktika_LEA“ baldmöglichst elektronisch an bewerbungenhr@hessenagentur.de oder schriftlich an

HA Hessen Agentur GmbH
Human Resources und Verwaltung
Konradinerallee 9
65189 Wiesbaden
Tel (0611) 95017- 8474

15. Februar 2020

Assistenz der Geschäftsführung (m/w/d)

Zur Stellenausschreibung

Aufgabenbereich:
• Aktive Unterstützung der Geschäftsführung in allen administrativen und organisatorischen Angelegenheiten
• Termin- und Reisemanagement
• Planung, Organisation und Betreuung interner und externer Termine
• Verfassen von Berichten, Protokollen, Präsentationen und Vorlagen
• Empfang und Betreuung von Gästen und Geschäftspartnern
• Mitbetreuung der zentralen Telefonnummer und des zentralen Email-Eingangs – Klärung von Kundenanliegen
• Mitwirkung an operativen Aufgaben für das Sekretariat der Gesellschaft

Voraussetzungen:
• Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung oder Studium vorzugsweise im Verwaltungs- und kaufmännischen Bereich
• Mehrjährige Berufserfahrung im gesuchten Aufgabenbereich
• Organisations- und Koordinationstalent
• Hands-on-Mentalität, uneingeschränkte Bereitschaft zur Übernahme operativer Aufgaben
• Selbständige Arbeitsweise und Teamfähigkeit
• Loyalität, Diskretion und Zuverlässigkeit
• ausgezeichnete Ausdrucksweise in Wort und Schrift
• Interesse an den Themen Energiewende und Klimaschutz

Wir bieten:
• Mitwirkung beim Aufbau und Weiterentwicklung der LEA
• Anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum
• Engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich mit ihrer Aufgabe identifizieren
• Flexible und geregelte Arbeitszeiten
• Attraktive Versorgungsleistungen

Die Stelle ist in Vollzeit zunächst befristet für 24 Monate eingerichtet. Die Eingruppierung erfolgt, entsprechend Qualifikation und Erfahrung, in die Entgeltgruppen 9/10 der Anlage 1B zum TV-H in ihrer jeweils gültigen Fassung. Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per Email (als PDF-Datei) unter der Kennziffer „Ref_07_Assistenz_GF“ an bewerbungenhr@hessen-agentur.de oder schriftlich bitte mit frankiertem Rückumschlag an

LandesEnergieAgentur Hessen GmbH
z.Hd.Human Resources / Verwaltung
Konradinerallee 9
65189 Wiesbaden

Besuchen Sie unsere Jobbörse unter www.lea-hessen.de oder www.hessen-agentur.de

15. Januar 2020

PR- und Kommunikationsmanager (w/m/d)

Zur Stellenbeschreibung

Aufgabenbereich:
  • Organisation des PR- und Kommunikationsbereiches
  • Verantwortung für die Pressearbeit inkl. Pflege von Kontakten, Formulierung von Kommunikationsaussagen und Pressetexten, Organisation von Aktionen und Kampagnen
  • Pflege und Weiterentwicklung der Corporate Identity und des Corporate Designs
  • Erarbeitung und Nachhalten von PR-Konzepten und PR- Plänen
  • Betreuung der Homepage, des Online-Veranstaltungskalenders und eines Newsletters
  • Unterstützung des Projektmanagements bei der Kommunikation und dem Bewerben von Aktivitäten
  • Steuerung von Dienstleistern und Vergabeprozessen
Voraussetzungen:
  • Erfolgreich abgeschlossenes Studium mit Schwerpunkt Medien/Kommunikation oder vergleichbare journalistische Ausbildung
  • Berufliche Erfahrungen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Journalistisches Denken, sicherer Auftritt und sicherer Umgang mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift
  • Leitungserfahrung und Organisationstalent
  • Hands-on-Mentalität und Bereitschaft zur operativen Tätigkeit
  • Umfassende Kenntnisse relevanter Software- Anwendungen
  • Kenntnisse im Bereich Klimaschutz und Energiewende von Vorteil
Wir bieten:
  • Mitwirkung beim Aufbau der LEA
  • Anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum
  • Engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich mit ihrer Aufgabe identifizieren
  • Flexible und geregelte Arbeitszeiten
  • Attraktive Versorgungsleistungen
Die Stelle ist in Vollzeit zunächst befristet für den Zeitraum von 24 Monaten eingerichtet. Der Einsatzort ist Wiesbaden. Die Eingruppierung erfolgt, entsprechend Qualifikation und Erfahrung, in die Entgeltgruppen 10-12 der Anlage 1B zum TV-H in ihrer jeweils gültigen Fassung.

Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per Email (als PDF-Datei) unter der Kennziffer „Ref_01_PR_Kommunikationsmanager_in“ an bewerbungenhr@hessen-agentur.de oder schriftlich bitte mit frankiertem Rückumschlag an:

LandesEnergieAgentur Hessen GmbH
z. Hd. Human Resources / Verwaltung
Konradinerallee 9
65189 Wiesbaden.

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8. Januar 2020

Projektmanager Klimaschutz (w/m/d)

Zur Stellenbeschreibung

Aufgabenbereich:
  • Mitarbeit in Projekten zu Klimaschutz und Energiewende
  • Beratung und Begleitung von Umsetzungspartnern, z. B. Kommunen (auch vor Ort)
  • Übernahme von Projektmanagementaufgaben
  • Organisation und inhaltliche Mitgestaltung von Veranstaltungen
  • Auftragsvergabe und Betreuung von externen Dienstleistern
  • Erstellen von Berichten und Fachtexten
  • Mitwirkung an der Pflege des Internetauftritts und von Datenbanken
  • Unterstützung bei der Erarbeitung von neuen Angebotsbausteinen
Voraussetzungen:
  • Abgeschlossenes Studium bzw. vergleichbare Qualifikation mit Bezug zum Themenfeld Klimaschutz, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz
  • Kenntnisse und Berufserfahrungen im Bereich Klimaschutz oder Energiewende
  • Erfahrungen in der Projektarbeit, der Betreuung von Kunden und der Organisation von Veranstaltungen
  • Erfahrungen im Umgang mit Fördermitteln von Vorteil
  • Sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
  • Kundenorientierung, Präsentationsfähigkeit und sicheres Auftreten
  • Strukturierte, präzise und selbständige Arbeitsweise; Teamfähigkeit
  • Bereitschaft zur persönlichen Weiterentwicklung
Die Stelle ist in Vollzeit zunächst befristet für den Zeitraum von 24 Monaten eingerichtet. Der Einsatzort ist Wiesbaden. Die Eingruppierung erfolgt, entsprechend Qualifikation und Erfahrung, in die Entgeltgruppen 10 bis 12 der Anlage 1B zum TV-H in ihrer jeweils gültigen Fassung.
Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per Email (als PDF-Datei) unter der Kennziffer „Ref_02_PM_Klimaschutz“ an bewerbungenhr@hessen-agentur.de oder schriftlich bitte mit frankiertem Rückumschlag an:

LandesEnergieAgentur Hessen GmbH
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12. August 2019

Projektmanager Energieberatung und fachtechnische Prüfung (w/m/d)

Zur Stellenbeschreibung


Aufgabenbereich:
  • Technische Beratung von Kommunen und Unternehmen beim energieeffizienten Bauen, der Energietechnik und dem Einsatz erneuerbarer Energien
  • Beratung zu Förderprogrammen der Hessischen Landesregierung speziell nach dem Hessischen Energiegesetz
  • Beratung der Kunden im Vorfeld der Antragstellung
  • Erarbeitung von individuellen Beratungskonzepten
  • Steuerung von Dienstleistern
  • Fachtechnische Prüfung von Gutachten, Konzepten, Projektskizzen und Verwendungsnachweisen
  • Proaktives Anbieten des gesamten Leistungsspektrums der LandesEnergieAgentur

Voraussetzungen:
  • Erfolgreich abgeschlossenes technisches Studium oder vergleichbare Qualifikation
  • Fachkenntnisse und einschlägige berufliche Erfahrungen in den Bereichen energieeffizientes Bauen und Sanieren, Wärmetechnik, Einsatz erneuerbarer Energien, Passivhausstandard oder Contracting
  • Erfahrungen in der Umsetzung von Projekten in den oben genannten Aufgabenbereichen
  • Interesse an fachtechnischen Prüfungen von Förderanträgen (technisch, ökologisch und ökonomisch)
  • Gute Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit
  • Leidenschaft für die Energiewende

Wir bieten:
  • Mitwirkung beim Aufbau der Hessischen LandesEnergieAgentur
  • Anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum
  • Engagierte Kollegen, die sich mit ihrer Aufgabe identifizieren
  • Flexible und geregelte Arbeitszeiten
  • Attraktive Versorgungsleistungen

Die Stelle ist zunächst für 24 Monate befristet eingerichtet. Der Einsatzort ist Wiesbaden. Das Unternehmen behält sich jedoch vor, unter angemessener Abwägung der betrieblichen sowie der persönlichen Belange, den Einsatzort auch an einem anderen Ort festzulegen.

Die Eingruppierung erfolgt je nach Qualifikation und Erfahrung in die Entgeltgruppe 11 - 13 der Anlage 1B zum TV-H in ihrer jeweils gültigen Fassung.

Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per Email (als PDF-Datei) unter der Kennziffer „Ref_257_PM_Energieberatung_fachtechnischePrüfung“ an bewerbungenhr@hessen-agentur.de oder schriftlich bitte mit frankiertem Rückumschlag an HA Hessen Agentur, Human Resources / Verwaltung.

HA Hessen Agentur GmbH
Human Resources und Verwaltung
Konradinerallee 9
65189 Wiesbaden
Tel (0611) 95017- 8474

12. August 2019

Berater Energieeffizienz und Fördermittel KMU (w/m/d)

Zur Stellenbeschreibung


Aufgabenbereich:
  • Beratung von kleinen und mittelgroßen Unternehmen sowie Nonprofit-Organisationen in Fragen der Energieeffizienz und Einsatz Erneuerbarer Energien und Aufzeigen von Fördermöglichkeiten
  • Begleitung der Umsetzung des Vorhabens, Unterstützung bei der Antragsstellung
  • Entwicklung und Durchführung von Marketingmaßnahmen zur Erreichung von verschiedenen Zielgruppen im öffentlichen und privaten Sektor
  • Vortragstätigkeit, fachliche Mitwirkung an Veranstaltungen
  • Aktives Zugehen auf neue potenzielle Kunden
  • Vermittlung passgenauer weiterer Angebote an den Kunden aus dem Angebotsspektrum der LEA

Voraussetzungen:
  • Erfolgreich abgeschlossenes Studium in Wirtschafts- oder Verwaltungswissenschaften, Umwelt- und/oder Ingenieurwissenschaften oder vergleichbare Qualifikation
  • Mehrjährige Erfahrung in der Effizienzberatung und der Fördermöglichkeiten in diesem Bereich
  • Erfahrungen in der Projektsteuerung
  • Hervorragende mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
  • Vertriebsorientierung und Spaß im Umgang mit Kunden
  • Leidenschaft für die Energiewende

Wir bieten:
  • Mitwirkung beim Aufbau der Hessischen LandesEnergieAgentur
  • Anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum
  • Engagierte Kollegen, die sich mit ihrer Aufgabe identifizieren
  • Flexible und geregelte Arbeitszeiten
  • Attraktive Versorgungsleistungen

Die Stelle ist zunächst für 24 Monate befristet eingerichtet. Der Einsatzort ist Wiesbaden. Das Unternehmen behält sich jedoch vor, unter angemessener Abwägung der betrieblichen sowie der persönlichen Belange, den Einsatzort auch an einem anderen Ort festzulegen.

Die Eingruppierung erfolgt je nach Qualifikation und Erfahrung in die Entgeltgruppe 11 - 13 der Anlage 1B zum TV-H in ihrer jeweils gültigen Fassung.

Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per Email (als PDF-Datei) unter der Kennziffer „Ref_263_Berater_Energieeffizienz_Fördermittel_KMU_LEA“ an bewerbungenhr@hessen-agentur.de oder schriftlich bitte mit frankiertem Rückumschlag an HA Hessen Agentur, Human Resources / Verwaltung.

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Tel (0611) 95017- 8474

12. August 2019

Praktikant (m/w/d) für mindestens 2 Monate bei der hessischen LandesEnergieAgentur

Zur Stellenbeschreibung

Das Praktikum muss im Rahmen eines Studiums oder eines Ausbildungsgangs als Pflichtpraktikum vorgesehen sein.

Voraussetzungen:
  • Interesse an inhaltlichen und organisatorischen Aufgabenstellungen im Bereich Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Klimaschutz
  • Bereitschaft zur weitgehend selbstständigen Bearbeitung von Projekten
  • Fachwissen und Interesse im Bereich Energie & Klimaschutz, ggf. Stadt- und Raumplanung Verbindung zu einem fachbezogenen Studium, z B. Fachrichtung Klimaschutz und -anpassung, Regenerative Energien, Energieeffizienz, Energie- und Umwelttechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Geographie
  • Sicherer Umgang mit MS-Word, Powerpoint, Excel
  • Vorzugsweise gute Softwarekenntnisse im Bereich GIS
  • Zuverlässige, strukturierte Arbeitsweise und ein hohes Maß an Organisationstalent
  • Aufgeschlossenheit, Team- und Kommunikationsfähigkeit, Engagement
  • Sicheres Auftreten und guten schriftlichen und mündlichen Ausdruck

Der Einsatz ist über den genannten Aufgabenschwerpunkten hinaus in verschiedenen Projekten der Abteilung möglich und richtet sich auch nach aktuellem Bedarf und persönlichen Voraussetzungen. Es wird ein Fahrt- oder Mietkostenzuschuss gewährt. Der Einsatzort ist Wiesbaden.

Ihre Bewerbungsunterlagen incl. der Angabe des gewünschten Praktikumszeitraumes richten Sie bitte unter der Kennzahl „Ref_234_Praktika_LEA“ baldmöglichst elektronisch an bewerbungenhr@hessenagentur.de oder schriftlich an

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Tel (0611) 95017- 8474