Aktuelles

Neuigkeiten von der LEA

News

10. Dezember 2018

Wettbewerb der Klima-Kommunen „So machen wir's“

Die Mitglieder des Bündnisses „Hessen aktiv: Die Klima-Kommunen“ sind eingeladen, ihre besten Klimaprojekte einzureichen

Die Mitglieder des Bündnisses „Hessen aktiv: Die Klima-Kommunen“ zeichnet ihr herausragendes Engagement für den Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels aus. Nachdem die erste Runde des Wettbewerbs 2017 ein voller Erfolg war, lädt das Hessische Umweltministerium die Charta-Unterzeichner erneut dazu ein ihre besten Klimaprojekte einzureichen – wieder mit der Chance auf Preisgelder in der Höhe von insgesamt 60.000 Euro.
Die Kategorien: „Klimaschutz“ und  „Klimaanpassung“.
Außerdem gibt es für kommunale Bildungsprojekte zu den Themen Klimaschutz und Klimaanpassung die Sonderkategorie „Klimabildung kommunal“.
Die Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen ist bis zum 31. März 2019 möglich.

Mehr zum Wettbewerb
Zu den Klima-Kommunen



 

10. Dezember 2018

Monitoringbericht zur Energiewende in Hessen 2018

Der Bericht zeigt den aktuellen Stand der Umsetzung der Energiewende in Hessen für das Jahr 2017 und zum Teil bis zum 1. Halbjahr 2018 auf

Die Hessen Agentur hat im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung den vierten Monitoringbericht zur Energiewende in Hessen vorgelegt. Betrachtet werden die Entwicklungen von Energieverbrauch und Energieeffizienz, erneuerbaren Energien, Wärme und gebäuderelevantem Energieverbrauch, Energieerzeugung, Netzausbau, Verkehr und Elektromobilität, Treibhausgasemissionen sowie von gesamtwirtschaftlichen Effekten wie z. B. der Preis- und Beschäftigungsentwicklungen oder Ausgaben für Energieforschung.

Nach vorläufigen Berechnungen für das Jahr 2017 liegt der Primärenergieverbrauch geringfügig niedriger (-0,3 %) und der Endenergieverbrauch geringfügig höher (+0,2 %) als im Vorjahr. Der leichte Anstieg des Endenergieverbrauchs ist ausschließlich auf die Verbrauchszunahme von Mineralölen zurückzuführen. Vor dem Hintergrund des hohen Wachstums der hessischen Wirtschaft insgesamt und einer noch dynamischeren Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe bedeutet der nahezu unveränderte Energieverbrauch eine positive Entwicklung der Energieeffizienz. So ist die temperaturbereinigte Primärenergieproduktivität im Vorjahresvergleich um 2,3 Prozent und die temperaturbereinigte Endenergieproduktivität um 1,7 Prozent angestiegen und damit deutlich stärker als im langjährigen Durchschnitt (1,9 % bzw. 1,1 %).

Im Jahr 2017 konnten erneuerbare Energien insgesamt fast 20 Terawattstunden zum gesamten Endenergieverbrauch in Hessen beitragen, knapp 7 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Zuwachs konzentriert sich auf den Stromsektor, wohingegen sowohl Wärme als auch Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien nahezu unverändert auf dem Vorjahresniveau blieben. Bereits ein Fünftel des gesamten hessischen Bruttostromverbrauchs konnte 2017 erneuerbar produziert werden. Dabei ist insbesondere die Stromerzeugung aus Windenergieanlagen stark angestiegen. Im Jahr 2017 wurden 103 Windkraftanlagen mit einer installierten Leistung von 300 Megawatt (MW) neu in Betrieb genommen. Der Zubau von Photovoltaik-Anlagen summierte sich auf eine installierte Leistung von 73,5 MW. Insgesamt stiegen die Investitionen in Anlagen zur erneuerbaren Stromerzeugung um 3,5 Prozent auf 561 Millionen Euro im Jahr 2017 an.

Die Online-Version des Jahresberichts steht als PDF zur Verfügung.
Darüber hinaus sind im Internet interaktive Karten verfügbar, in denen für alle hessischen Gemeinden detaillierte Informationen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien benutzerfreundlich aufbereitet zur Verfügung stehen.

6. Dezember 2018

KfW Award Bauen 2019 – jetzt bewerben

Preisgelder im Gesamtwert bis zu 35.000 EUR

Die Bewerbungsphase für den KfW Award Bauen 2019 ist gestartet.
Bis zum 20. Februar 2019 können sich private Bauherren oder Baugemeinschaften bewerben, die in den vergangenen fünf Jahren ein Neubau-Projekt umgesetzt oder ein bestehendes Gebäude erweitert, umgewidmet, modernisiert oder belebt haben. Bewertet und prämiert werden die eingereichten Projekte gesamthaft. Entscheidend ist die richtige Balance aus gelungener Architektur und Erscheinungsbild, Kosten- und Energieeffizienz, guter Integration in das bauliche Umfeld, zukunftsorientierter und nachhaltiger Bauweise, optimaler Raum- und Flächennutzung sowie auch individueller Wohnlichkeit.
Der KfW Award Bauen ist mit insgesamt 35.000 EUR dotiert. In den Kategorien „Neubau“ und „Modernisieren im Bestand“ erhalten die Gewinner insgesamt 30.000 EUR. Der erste Preis in den beiden Kategorien ist jeweils mit 7.000 EUR dotiert, der zweite Preisträger mit jeweils 5.000 EUR und die Gewinner des dritten Preises erhalten jeweils 3.000 EUR. Darüber hinaus hat die Jury unter dem Vorsitz von Architekt Professor Hans Kollhoff die Möglichkeit, einen mit 5.000 EUR dotierten Sonderpreis zu vergeben.

Über den KfW Award
Quelle: KfW

26. November 2018

Science4Life prämiert die besten Geschäftsideen

Die Gewinner des Science4Life „Venture Cup“

Beim Science4Life Venture Cup entstehen aus Ideen Unternehmen. Darum beginnt die erste von drei Phasen des Businessplan-Wettbewerbs mit der Einreichung einer Geschäftsidee aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie – insgesamt 81 Teams haben dieses Jahr an der Ideenphase teilgenommen. 

30 Teams wurden zum Workshop nach Frankfurt eingeladen, um gemeinsam mit Experten die Geschäftsidee weiter auszuarbeiten. Die besten fünf Teams wurden mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt – zusätzlich gewannen drei Energie-Start-ups im Rahmen des Energy Awards je 500 Euro.

Die Energy-Award-Preisträger:
BRC Solar GmbH, Walldorf,
Smart Klima – Klimagriff GmbH, Solingen,
und aus Hessen: Erdwärmesondenspeicher, TU Darmstadt.

Alle Preisträger der Ideenphase

Die Bewerbungen für die Konzeptphase laufen bereits, Einsendeschluss ist der 18. Januar 2019.

Zum Wettbewerb
Zu Science4Life

26. November 2018

Energy Efficiency Award 2018 für Fraport und MeteoViva

Fraport AG und MeteoViva GmbH setzen auf Digitalisierung

Zum zwölften Mal in Folge hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) auf ihrem Energiewende-Kongress den „Energy Efficiency Award“ für herausragende Energieeffizienzprojekte in privaten und öffentlichen Unternehmen verliehen. Die Auszeichnung steht unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und ist mit Preisgeldern von insgesamt 30.000 Euro dotiert.
Die Awards in der Kategorie Energieeffizienz: von clever bis digital wurden an den Flughafenbetreiber Fraport und MeteoViva in Frankfurt (Main) verliehen.
Zentraler Baustein des gemeinsamen Energieeffizienzprojektes ist ein digitales Simulationsmodell, welches die Energieflüsse des Gebäudes abbildet. Die Simulation wird zur aktiven Steuerung der Gebäudeleittechnik in der Firmenzentrale genutzt. Auf ihrer Basis wurde der Energiebedarf des Gebäudes und der eingesetzten Technik analysiert, entsprechende Optimierungsstrategien für den Betrieb von Heizung und Kühlung festgelegt und erfolgreich umgesetzt. Das Projekt zeigt, dass durch Digitalisierung auch bei hohen Standards noch Energieeffizienzsteigerungen zu erreichen sind.

Quelle: Deutsche Energie-Agentur dena

20. November 2018

Hessischer Staatspreis für innovative Energielösungen vergeben

Sieben Ideen und Projekte für die Energiewende ausgezeichnet

Der Hessische Staatspreis für innovative Energielösungen ist im Rahmen des Zukunftsforums Energiewende in Kassel in diesem Jahr erstmals verliehen worden. Eine Fachjury hatte die Sieger aus über 60 Einsendungen ausgewählt.
Diese sieben der 16 Finalisten konnten sich über eine Auszeichnung freuen:
 
  • Das Gertrudenstift Baunatal (Kategorie Systemintegration) für seine zahlreichen mit Solaranlagen ausgestatteten und energieeffizienten Gebäude sowie die aktive Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner in das Energiekonzept.
  • Der Frankfurter Energieversorger Süwag (Kategorie Sektorenkopplung) für die Strom- und Wärmeversorgung des Wohngebiets „Am Mainblick“ in Kelsterbach.
  • Die Universität Kassel (Kategorie Energieeffizienz) für den Aufbau eines Kompetenznetzwerks, das den Energieverbrauch deutscher Gas-Druckregelanlagen halbieren will.
  • Die Africa GreenTec AG aus Hainburg (Kategorie Energieerzeugung) für die Entwicklung eines mobilen Solarkraftwerks für Entwicklungsländer.
  • Die Naturspeicher GmbH aus Ulm (Kategorie Energiespeicher) für die Entwicklung eines als Hauswärmespeicher dienenden Teichs.
  • Jan Zimmermann von der TU Darmstadt für das Konzept einer sicheren Datenanalyse für den Stromverbrauch in Privathaushalten (Studierendenpreis).
  • Arne Weyerhäuser aus Butzbach für sein Konzept zur Speicherung von Energie durch die Komprimierung von Federn im Turm von Windenergieanlagen (Schüler- und Schülerinnenpreis).
 
Die Preisträger erhielten jeweils ein Preisgeld von 5.000 Euro, in den beiden Sonderkategorien Schülerinnen und Schüler sowie Studierende jeweils 2.500 Euro.

Der Hessische Staatspreis für innovative Energielösungen ist mit insgesamt 30.000 Euro ausgestattet und wird alle zwei Jahre vergeben. Er richtet sich an Unternehmen, Kommunen, soziale Organisationen, Privatpersonen, Forschungseinrichtungen sowie Schülerinnen und Schüler und Studierende.
Mit der Durchführung des Wettbewerbs ist die Abteilung LandesEnergieAgentur (LEA) der Hessen Agentur beauftragt. Ansprechpartnerin für den Hessischen Staatspreis Energie bei der LEA ist Lisa Körner.

Foto: Nina Skripietz

15. November 2018

Faktencheck „Sicherheit von Windenergieanlagen“

Ausführliches Faktenpapier als Download verfügbar

Die wichtigsten Ergebnisse der Veranstaltung am 6. Juni 2018 in Gießen und Hintergrundinformationen zu den im Faktencheck behandelten Themen wurde nun mit Hilfe der teilnehmenden Expertinnen und Experten in dem Faktenpapier „Sicherheit von Windenergieanlagen“ zusammengestellt.

Das Papier steht ab sofort auf der LEA-Homepage unter Service & Info > Publikationen > Bürgerforum Energieland Hessen: Faktenpapiere zum Download bereit.

Zur Veranstaltung. Hier sind auch die Präsentationen der Referentinnen und Referenten sind verfügbar.
 

14. November 2018

Mobilität in Deutschland (MiD)

Deutsche unterwegs wie nie zuvor

BMVI stellt wegweisende Mobilitätsstudie mit überraschenden Ergebnissen vor.

Zum Artikel und weiterführenden Informationen

Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

14. November 2018

5. Städteforum der Klima-Kommunen

Bericht als Download verfügbar

Zum 5. Städteforum der Klima-Kommunen trafen sich am 31. Oktober 2018 rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Amt für Umwelt, Energie und Klimaschutz der Stadt Offenbach. Insgesamt wurden mit den Themen CO2-Bilanzierung nach dem BISKO-Prinzip, klimagerechte Mobilität im Quartier am Beispiel der Lincoln-Siedlung sowie dem Themenfeld der Klimaanpassung und den Projekten KLIMPRAX Starkregen und KLIMPRAX Stadtklima (Wiesbaden/Mainz) drei inhaltliche Schwerpunkte gesetzt. Die Themen wurden zunächst in kurzen Input-Vorträgen vorgestellt und im Anschluss an Thementischen vertieft. Unter klima-kommunen.hessen-nachhaltig.de ist ein Bericht zum Städteforum inklusive den Ergebnissen der Thementische zusammen mit den Vorträgen der Veranstaltung abrufbar.

13. November 2018

Akzeptanzumfrage erneuerbare Energien

Klares Bekenntnis der deutschen Bevölkerung zu erneuerbaren Energien

Die Deutschen stehen mit überwältigender Mehrheit hinter der Energiewende. Das ergab die diesjährige Akzeptanzumfrage der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Demnach sprechen sich 93 Prozent der Bevölkerung für die Fortsetzung der Energiewende aus – 72 Prozent finden die stärkere Nutzung und den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien sehr oder sogar außerordentlich wichtig, weitere 21 Prozent nennen als Antwort „wichtig“.

Das überraschende an diesem Ergebnis: Besonders die Bürgerinnen und Bürger, die bereits in der Nähe von Erneuerbare-Energie-Anlagen wohnen, sind dem weiteren Ausbau gegenüber aufgeschlossen: 83 Prozent, die einen Solarpark in ihrer Nachbarschaft haben, und 69 Prozent mit nahe gelegenen Windkraftanlagen bewerten die Stromerzeugung vor der eigenen Haustür positiv. Insgesamt liegt der Zuspruch für solche Anlagen in der Nachbarschaft bei 63 Prozent.
Anders das Bild bei Überland-Stromleitungen: Zwar sagen 78 Prozent, dass der Ausbau dieser Leitungen wichtig sei – in der eigenen Nachbarschaft möchten allerdings die wenigsten eine solche Leitung haben. Nur 32 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus. Der größte Anteil der Bevölkerung ist mit 36 Prozent unentschlossen, während 30 Prozent klar sagen, dass sie dagegen sind.

Klimaschutz als Grund Nummer eins

Neben der hohen Zustimmung zum Ausbau der Erneuerbaren an sich gibt es viele weitere Aspekte, die die Bevölkerung positiv bewertet: 81 Prozent nennen den Klimaschutz als entscheidenden Vorteil der erneuerbaren Energien, 79 Prozent halten die Generationengerechtigkeit durch „saubere“ Energie für besonders wichtig. Dass Deutschland im Zuge der Energiewende unabhängiger von Energie-Importen aus dem Ausland wird, ist für 68 Prozent ein wichtiger Vorteil. 59 Prozent finden zudem, dass durch den Ausbau der Erneuerbaren der Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt wird.
Die hohe Zustimmung zur Energiewende von über 90 Prozent ist seit Jahren stabil und zeigt, wie wichtig den Deutschen die Themen Klimaschutz und Energiewende sind. Die jährliche Akzeptanzumfrage der AEE ist eine deutschlandweite, repräsentative Umfrage, die seit 2007 durchgeführt wird.

Zu den Ergebnissen in Form von Infografiken
Zum BMWi-Dossier „Erneuerbare Energien“

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)Agentur für Erneuerbare Energien (AEE)

5. November 2018

Herbst-Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land

Bundesregierung soll die Energiewende stärker vorantreiben

Die Ergebnisse der vierten, bundesweit repräsentativen Akzeptanz-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der FA Wind zeigen eine breite Akzeptanz für die Nutzung und den Ausbau der Windenergie an Land in der Bevölkerung (80 Prozent). Diese bewegte sich in den vergangenen Jahren auf konstant hohem Niveau – sowohl allgemein, als auch vor Ort.
Darüber hinaus zeigt die Umfrage: Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung (68 Prozent) machen sich Sorgen über die zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels in ihrer Region. Ein noch größerer Teil der Befragten (74 Prozent) fordert, dass sich die Bundesregierung in Zukunft stärker als bisher für die Umsetzung der Energiewende einsetzt. Dabei unterstützen 82 Prozent der Befragten einen Windenergieausbau in der gesamten Bundesrepublik, zu dem alle Bundesländer im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen relevanten Beitrag leisten. Weitere Fragen fokussierten unter anderem auf finanzielle Beteiligungsmöglichkeiten, die Informiertheit zu Windenergiethemen und gewünschte Informationsangebote bei Projekten vor Ort.
Grafiken und eine textliche Darstellung der Ergebnisse finden sich in der ausführlichen Analyse.

Zur Umfrage
Zur Pressemitteilung

Quelle: Fachagentur Windenergie an Land e. V., Berlin

25. Oktober 2018

Faktencheck „Energiewende digital II“

Prosuming stärken, Quartiere entwickeln, Kommunen vernetzen

Am 25. Oktober 2018 fand in Darmstadt der zweite Faktencheck zum Thema Energiewende und Digitalisierung statt.
Schwerpunkte der Veranstaltung waren Fragen, wie das Zusammenspiel von Digitalisierung und Energiewende in den Landkreisen, Städten und Gemeinden bzw. auf Quartiersebene gelingen kann? Wie können Prosumer unterstützt und in neue kommunale und regionale Konzepte eingebunden werden? Und vor welchen Herausforderungen stehen die verschiedenen Akteure und welche Lösungen bieten digitale Technologien und Konzepte schon heute an?

Der Faktencheck brachte kommunale Vertreter, Experten aus Energie-, IT- und Kommunalwirtschaft sowie politische Akteure und Wissenschaftler miteinander ins Gespräch.

23. Oktober 2018

Neue Wasserstoff-Tankstelle in Weiterstadt

H2 MOBILITY Deutschland, Shell sowie Air Liquide haben die siebte Wasserstoff- (kurz H2) Station in Hessen symbolisch eröffnet.

Mit der Station auf der Shell Tankstelle Weiterstadt gehen die Partner einen weiteren Schritt in Richtung flächendeckendes H2-Versorgungsnetz in Deutschland.

Die Tankstelle liegt unmittelbar an der Autobahn-Abfahrt Weiterstadt, wenige Kilometer vom Darmstädter Kreuz (BAB 5; 67 und 672) im Einzugsbereich Darmstadt und Groß-Gerau. Fahrer emissionsfreier Brennstoffzellen-Autos verfügen damit nun über eine weitere Betankungsmöglichkeit auf der wichtigen Nord-Süd-Achse zwischen Frankfurt, Mannheim und Karlsruhe.

Bauherr und Betreiber der neuen H2-Station auf dem Shell Autohof ist das Gemeinschafts-unternehmen H2 MOBILITY. Die Tankstellentechnik stammt von Air Liquide. Die Wasserstoff-Station entspricht dem neuesten Stand der Technik. Ihre Bedienung durch den Autofahrer ist intuitiv; das Betanken ähnelt der konventioneller Fahrzeuge und ist in drei bis fünf Minuten abgeschlossen.

Die Anlage fasst rund 200 Kilogramm Wasserstoff – das reicht für die Betankung von 40 bis 50 Fahrzeugen am Tag. E-Mobilität mit Wasserstoff senkt CO2-Emissionen Wasserstoff bietet die Möglichkeit, das Kraftstoffangebot im Verkehrssektor klimafreundlich zu erweitern: Denn mithilfe von Wasserstoff, der mit erneuerbarer Energie erzeugt wird, lassen sich klimaschädliche CO2-Emissionen deutlich senken. Der Betrieb eines H2-betriebenen Brennstoffzellen-Fahrzeugs verursacht weder lokale Schadstoffe noch Kohlendioxid (CO2)-Emissionen. Die Reichweite dieser Fahrzeuge liegt bei 500 bis 800 Kilometern pro Tankfüllung.

Damit Elektromobilität mit Wasserstoff zur Erfolgsgeschichte wird, bedarf es eines attraktiven Angebots an Brennstoffzellen-Fahrzeugen sowie zugleich einer entsprechenden Versorgungs-Infrastruktur. Der Ausbau des entsprechenden Tankstellen-Netzes schreitet gut voran. Bis 2019 soll ein deutschlandweites Netz von 100 Stationen errichtet werden. Mit Weiterstadt kann man künftig an 53 Stationen tanken.Die Europäische Kommission fördert insgesamt 17 Anlagen – darunter auch die Station in Weiterstadt – mit insgesamt 11 Millionen Euro im trans-European Transport Network (TEN-T CEF) durch das Projekt „Connecting Hydrogen Refuelling Stations" (COHRS).

Dr. Karsten McGovern (Leiter der Hessischen LandesEnergieAgentur): „Die Weiterstädter Wasserstoff-Tankstelle ist die siebte in ganz Hessen. Wir sehen bereits, dass die steigende Anzahl an Tankstellen auch eine höhere Nachfrage an klimafreundlichen Brennstoffzellenfahrzeugen generiert.“
 
***********************************************
Die HA Hessen Agentur GmbH ist die Dienstleistungsgesellschaft des Landes. Sie setzt Projekte, Kampagnen und Förderaktivitäten um und fungiert zudem als Berater und „Think Tank“. Ihr Kernziel ist die bestmögliche Unterstützung des Landes Hessen und anderer öffentlicher Institutionen bei der Erreichung ihrer Ziele im Rahmen der hessischen Wirtschaftsförderung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hessen-agentur.de
 
***********************************************
 
Informationen der HA Hessen Agentur GmbH im Social Web:
www.twitter.com/Hessen_Agentur
www.instagram.com/hessenagentur
www.facebook.com/hessenagentur
 
Kontakt:
HA Hessen Agentur GmbH
Konradinerallee 9
65189 Wiesbaden

Thorsten Schulte
Leiter der Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 611 95017 8114
Mail: 
presse@hessen-agentur.de

Shell Deutschland Oil GmbH
Axel Pommeränke
Tel.: +49 40 6324 5290
Mail: shellpresse@shell.com


H2 Mobility Deutschland GmbH
Sybille Riepe
Tel.: +49 170 58 70 317
Mail: riepe@h2-mobility.de


Air Liquide Deutschland GmbH
Nicola Blumhofer
Tel.: +49 211 6699 4242
Mail: nicola.blumhofer@airliquide.com

23. Oktober 2018

Stabilität durch Flexibilität: Das Hessische Stromnetz der Zukunft

Online-Fassung des Tagungsbandes abrufbar

Am 19. Juni 2018 fand in Kassel die interaktive Diskussionsveranstaltung unter dem Motto: „Stabilität durch Flexibilität – Das Hessische Stromnetz der Zukunft“ statt.
Dabei ging es um die Frage, welche Herausforderungen zu meistern sind und welche Handlungsoptionen es gibt, um die Verteilnetze in Hessen auch bei hohen volatilen Einspeisungen aus Wind und Sonne zu stabilisieren.

Die digitale Fassung des Tagungsbandes „Stabilität durch Flexibilität: Das Hessische Stromnetz der Zukunft“ ist bei der LEA unter „Publikationen" abrufbar.

Weitere Details zur damaligen Veranstaltung finden sich bei energieland.hessen.de und beim House of Energy

11. Oktober 2018

Klimaschutzumfrage veröffentlicht

Neun von zehn Hessinnen und Hessen glauben, dass sie den Klimawandel stärker spüren werden

Für die Hessinnen und Hessen spielen offenbar einfach zugängliche Informationen beim Klimaschutz eine wichtige Rolle. Knapp 60 Prozent haben angegeben, dass noch mehr oder besser über klimaschonendes Verhalten informiert werden müsste.

Details zur Klimaschutzumfrage Oktober 2018 und zum Download

4. Oktober 2018

Kurzfilm: PIUS-Innovativ

Überblick zum Förderprogramm

Unternehmen, die bis zum 31. Januar eine Projektskizze einreichen, können bis zu 50 Prozent Zuschuss für ihre F & E-Projekten erhalten.
Mit dem Aufruf „Gute Ideen raus aus der Schublade“ werden mit dem Förderprogramm „PIUS-Innovativ” alle hessischen Unternehmen angesprochen, ihre Innovationsprojekte bei der HA Hessen Agentur GmbH einzureichen. Das Ziel: hessische Produktentwicklung und Innovationen fördern. 

Gefördert werden Projekte aus dem Bereich „experimentelle Entwicklung“ und „industrielle Forschung“, die kurz-, mittel- oder langfristig dabei helfen können, Material, Energie oder CO2 einzusparen.

Zum Kurzfilm

1. Oktober 2018

Klimaschutz in Städten und Gemeinden: Förderung wird deutlich ausgebaut

Novellierte Kommunalrichtlinie schafft neue Fördermöglichkeiten

Die Förderung von Klimaschutzprojekten in Kommunen wird zum 1. Januar 2019 erheblich ausgeweitet. Vor allem in den Bereichen Mobilität, Abfall, Abwasser und Trinkwasserversorgung werden mit der novellierten Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums (BMU) neue Fördermöglichkeiten geschaffen. Zudem können künftig mehr kommunale Akteurinnen und Akteure als bisher von den Zuschüssen profitieren.Was sich jetzt ändert – das Wichtigste in Kürze
• Breit aufgestellt: Betriebe ab einer 25-prozentigen kommunalen Beteiligung sind jetzt ebenso antragsberechtigt wie Wasserwirtschaftsverbände, kommunale Entsorgungsunternehmen, Energieberaterinnen und -berater sowie Netzwerkmanagerinnen und -manager. Unternehmen können für alle Förderschwerpunkte Anträge stellen.
• Praktisch orientiert: Die Richtlinie ist deutlich umsetzungsorientierter. Künftig können zum Beispiel Kommunen eine Personalstelle für das Klimaschutzmanagement zeitgleich mit einem Klimaschutzkonzept beantragen. So kann die neue Klimaschutzmanagerin oder der neue Klimaschutzmanager Maßnahmen direkt umsetzen, die er oder sie im Konzept festschreibt. Außerdem werden nun Fokusberatungen gefördert, in deren Rahmen jeweils bereits eine erste Klimaschutzmaßnahme umgesetzt wird.
• Gut angelegt: Künftig können sich kommunale Akteurinnen und Akteure investive Klimaschutzmaßnahmen in vielen weiteren Bereichen fördern lassen: etwa neue Fahrradwege, eine intelligente Verkehrssteuerung, emissionsarme Vergärungsanlagen, Energieeffizienzmaßnahmen in Klär- und Trinkwasserversorgungsanlagen sowie Sammelplätze für Grünabfälle.
• Strategisch verankert: Um gemeinsam Maßnahmen und Projekte zum Klimaschutz zu entwickeln, können sich Akteurinnen und Akteure in kommunalen Netzwerken austauschen. Beim Aufbau und der Pflege solcher Netzwerke greift die Förderung im Rahmen der Kommunalrichtlinie ebenso wie bei der Einführung eines Energie- oder Umweltmanagementsystems, der Erstellung einer Potenzialstudie und vielen weiteren strategischen Maßnahmen.

Bewährte Maßnahmen wie die Sanierung der Straßen- und Hallenbeleuchtung sind auch in Zukunft über die Kommunalrichtlinie förderfähig. Künftig gelten höhere Anforderungen an die Energieeffizienz. und die Förderung ist fortan technologieneutral gestaltet. Finanzschwache Kommunen, Bildungsträger und Sportvereine profitieren auch weiterhin von erhöhten Förderquoten.
Anträge im Rahmen der neuen Kommunalrichtlinie können ab dem 1. Januar bis zum 31. März 2019 und vom 1. Juli bis zum 30. September 2019 beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden. Die Richtlinie ist bis Ende des Jahres 2022 gültig. Bei Fragen rund um die Kommunalrichtlinie berät das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) im Auftrag des BMU unter 030 39001-170 sowie per E-Mail unter skkk@klimaschutz.de.

Mit der Kommunalrichtlinie im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert das BMU seit 2008 Klimaschutzmaßnahmen in Kommunen – und das sehr erfolgreich. Rund 12 500 Projekte in mehr als 3 000 Städten, Gemeinden und Landkreisen haben bis Ende 2017 von der Förderung profitiert. Fördergelder in Höhe von rund 560 Millionen Euro haben bundesweit zusätzliche Investitionen in den Klimaschutz in Höhe von 908 Millionen Euro ausgelöst.

Im Oktober 2018

Kommunalrichtlinie – neue Fassung ab 1. Januar 2019 gültig

Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld

Ab dem 1. Januar 2019 gibt es für Kommunen und Akteure aus dem kommunalen Umfeld neue Fördermöglichkeiten zur Umsetzung von Klimaschutz-Maßnahmen. Das Bundesumweltministerium hat dazu eine neue Fassung der Kommunalrichtlinie veröffentlicht. Zu den neuen Förderschwerpunkten zählen unter anderem kommunales Energie- und Umweltmanagement, Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs, intelligente Verkehrssteuerung, Maßnahmen zur Abfallentsorgung und Maßnahmen an Klär- und Trinkwasserversorgungsanlagen. Bisherige Förderschwerpunkte bleiben bestehen und wurden an technologische Entwicklungen angepasst.

Zum Förderprogramm der NKI Nationale Klimaschutzinitiative

Im Oktober 2018

Deutschland macht’s effizient

Fördermöglichkeiten für die Kommunen

Die Energieeffizienz-Förderprogramme des Bundes für Kommunen sind auf den Seiten des BMWi detailliert aufgelistet.
Zur Übersicht

Zu „Deutschland macht's effizient

26. September 2018

Umweltschutz-Aufwendungen in Unternehmen

Was die Wirtschaft für den Klimaschutz ausgibt, ist umweltpolitisch bedeutsam

Im Jahr 2016 entstanden den Unternehmen des Produzierenden Gewerbes (ohne Baugewerbe) in Deutschland 3,3 Milliarden Euro laufende Aufwendungen für den Klimaschutz. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht das 10,5 % der Kosten von 31,8 Milliarden Euro, die den Unternehmen für den gesamten Umweltschutz entstanden.
Knapp die Hälfte dieser laufenden Aufwendungen insgesamt entstand Unternehmen durch den Betrieb von Anlagen der Abfallwirtschaft oder die Inanspruchnahme solcher Dienstleistungen. Zum Klimaschutz zählen Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien sowie zur Steigerung der Energieeffizienz und die Vermeidung von Kyoto-Treibhausgasen. 

Unternehmen mit dem wirtschaftlichen Schwerpunkt Energieversorgung trugen mehr als zwei Drittel (68,8 % oder 2,3 Milliarden Euro) der Klimaschutzaufwendungen. Auf den Betrieb von Anlagen für den Klimaschutz wie zum Beispiel Biomasseheizkraftwerke entfielen hier mit 2,2 Milliarden Euro fast die gesamten Aufwendungen. Mit 0,9 Milliarden Euro machte wiederum der Verbrauch von Energie (zum Beispiel an Brenn- und Treibstoffen) die höchsten Kosten aus, was den Betrieb von Anlagen betrifft. 

40 % der Aufwendungen für den Klimaschutz im Bereich Energieversorgung leisteten Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten (0,9 Milliarden Euro). Jeweils knapp 30 % kamen von Unternehmen mit 250 bis 499 Beschäftigten und Unternehmen mit 500 und mehr Beschäftigten.

Detaillierte Ergebnisse bietet die Fachserie „Erhebung der laufenden Aufwendungen für den Umweltschutz 2016“.

Quelle: Statistisches Bundesamt 

19. September 2018

Masterplankommunen: Vorbilder für den Klimaschutz – Bensheim, Frankfurt und Marburg-Biedenkopf ausgezeichnet

Die sogenannten „Masterplankommunen“ wollen bis 2050 ihre Treibhausgasemissionen um 95 Prozent gegenüber 1990 senken und den Endenergieverbrauch im gleichen Zeitraum halbieren.

Ausgezeichnet wurden am 19. September 2018 die folgenden Kommunen, Städte, Gemeinden und Landkreise: Stadt Neumarkt in der Oberpfalz, Stadt Bensheim, Landkreis Osnabrück, Kreis Steinfurt, Stadt Frankfurt am Main, Stadt Kempten (Allgäu), Stadt Herten, Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, Region Hannover, Landeshauptstadt Hannover, Stadt Göttingen, Stadt Rheine, Hansestadt Rostock, Gemeinde Burbach, Stadt Heidelberg, Stadt Osnabrück, Stadt Flensburg, Kommunaler Zusammenschluss St. Ingbert und der Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Zur Pressemitteilung des Bundesumweltministerium (BMU)

18. September 2018

Business Energieeffizienz-Netzwerk zieht positive Zwischenbilanz

Die 15 Mitglieder des Frankfurter Business Energieeffizienz-Netzwerks (BEEN) wollen gemeinsam rund 5 000 Tonnen Kohlendioxid und 17 500 Megawattstunden Energie einsparen

Diese geplante Einsparung entspricht dem jährlichen Verbrauch von rund 3.000 Einpersonenhaushalten. Rund 400 000 Bäume müssten gepflanzt werden, um diese Menge an Kohlendioxid zu kompensieren. Drei Jahre haben sich die Unternehmen dafür Zeit gegeben, diese Ziele gemeinsam zu erreichen. Dazu hat sich jeder Teilnehmer verpflichtet, innerhalb dieses Zeitraums mindestens ein energiesparendes Projekt umzusetzen. Im März 2017 gegründet, zogen die Netzwerkteilnehmer jetzt ein Zwischenfazit.
Der von Mainova und der Industrie- und Handelskammer Frankfurt (IHK) ins Leben gerufene Zusammenschluss hat inzwischen die ersten Projekte auf den Weg gebracht. Diese und die weiteren geplanten Maßnahmen reichen von der energetischen Optimierung der technischen Anlagen und Steuerungen bis hin zur Erneuerung. Die Unternehmen, die sich im BEEN unter dem Motto „Zusammen mehr erreichen“ organisiert haben, stammen aus ganz unterschiedlichen Branchen – darunter Finanzwirtschaft, IT, Hotelgewerbe, Facility Management, Industrie, Verkehr oder Luftfahrt.
Insgesamt können Gewerbe und Industrie einen bedeutenden Beitrag leisten, um die Ziele der Energiewende zu erreichen. Diese Sektoren haben einen gemeinsamen Anteil von rund 45 Prozent am gesamten Energiebedarf in Deutschland. Hier bestehen große Potenziale zur Energieeinsparung und damit einer Reduzierung von Treibhausgasen. Mainova-Vorstandsmitglied Norbert Breidenbach betonte: „Das Business Energieeffizienz-Netzwerk entwickelt sich sehr positiv. Die Mitglieder arbeiten hervorragend zusammen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich die Idee, mittels Netzwerken Effizienzpotenziale zu erschließen, bewährt. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir weitere erfolgreiche Effizienzprojekte vorantreiben und so einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende mit dem Ziel einer klimaneutralen Energieverwertung erreichen.“
Matthias Gräßle Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt, ergänzte: „Die Beteiligung an einem Energieeffizienz-Netzwerk ist weit mehr als ein einfacher Erfahrungsaustausch. Freiwillig, selbstorganisiert und eigenverantwortlich leisten die teilnehmenden Unternehmen mit ihren Effizienzmaßnahmen einen konkreten Beitrag, die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen. Als IHK Frankfurt am Main unterstützen wir dies und setzen uns dafür ein, noch mehr
Energieeffizienz-Netzwerke in der Region zu gründen.“
Jedem Unternehmen des BEEN steht während der Projektlaufzeit ein Energieberater zur Seite. Dieser betreut die Firmen bei der Auswahl und Umsetzung der Projekte und unterstützt sie unter anderem auch bei der Beantragung von Fördermitteln. Außerdem tauschen sich die Teilnehmer auf regelmäßigen Netzwerktreffen über ihre Vorhaben aus und profitieren so von den Erfahrungen der anderen.
Hintergrund des gemeinsamen Engagements ist das Ziel der Bundesregierung, den Primärenergieverbrauch bis 2050 zu halbieren. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Bundesregierung zusammen mit den Industrieverbänden die Aufsetzung von 500 Energieeffizienz-Netzwerken vereinbart. Mainova hat mit dem BEEN und dem Immobilien-Netzwerk, das verlängert wurde, bereits zwei solcher Netzwerke initiiert. Ein drittes steht in den Startlöchern. Nach Angaben der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke tauschen sich bereits rund 1.800 Unternehmen in den bisher 200 gegründeten Netzwerken über Energieeffizienz und neue Potenziale aus.
Quelle: Mainova AG

14. September 2018

Hessen sucht innovative Projekte

„Gute Ideen raus aus der Schublade“ fordert das Hessische Wirtschaftsministerium

Das Hessische Wirtschaftsministerium ruft alle hessischen Unternehmen dazu auf, im Programm PIUS-Innovativ ihre Innovationsprojekte bei der Hessen Agentur einzureichen.
Das langfristige Ziel: hessische Produktentwicklung und Innovationen fördern.

„Super Idee, Herr Müller, wir kommen gerne später darauf zurück.” So oder so ähnlich geht es vielen Herrn und Frau Müllers, deren gute Ideen sich im Arbeitsalltag nicht realisieren lassen. Sie lassen sie in ihren Schubladen verschwinden. Genau diese Schubladen möchte das Hessische Wirtschaftsministerium nun öffnen.
„Wir wollen einen Anstoß geben, Projekte umzusetzen, für die bislang Zeit oder Geld fehlte. Gute Ideen sollen nicht in den Schubladen verstauben, sondern zu erfolgreichen hessischen Produkten werden“, erklärte Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir am Freitag. „Innovationen für einen effizienten Umgang mit Energie und Ressourcen sind weltweit gefragt.“
  • Bis Ende Januar 2019 können sich hessische Unternehmen jeder Größe mit knappen Ideenskizzen um die PIUS-Innovativ Förderung bewerben.
  • Das Programm fördert Projekte mit bis zu 50 Prozent Zuschuss während einer Laufzeit von bis zu drei Jahren.
  • Gefördert werden Projekte aus dem Bereich „experimentelle Entwicklung“ und „industrielle Forschung“, die kurz-, mittel- oder langfristig dabei helfen können, Material, Energie oder CO2 einzusparen.
Das Programm PIUS-Innovativ soll den Anstoß dazu geben, Projekte anzugehen, für die bisher vielleicht Zeit und Geld gefehlt haben. Als neuster Baustein des erfolgreichen PIUS-Fördersystems hat PIUS-Innovativ vor allem Projekte im Fokus, die Ressourcen schonen und kurz-, mittel- oder langfristig CO2 einsparen. Das können Vorhaben zur Weiterentwicklung von bestehenden Produkten und Verfahren sein, aber auch völlig neue Lösungsansätze.
 „Wir sind von der Innovationskraft hessischer Unternehmen überzeugt”, sagt Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der HA Hessen Agentur GmbH. „Mit PIUS-Innovativ wollen wir den Impuls geben, gute Ideen in die Tat umzusetzen um damit nachhaltig Wohlstand und Arbeitsplätze in Hessen zu sichern und auszubauen.”

„Impuls” ist hierbei eine bis zu 50-prozentige Förderung des Projektes, mit einer Laufzeit von bis zu drei Jahren. Dafür braucht es im ersten Schritt keine komplizierten Anträge oder Formulare. Eine knappe Skizze des Projektes reicht aus, um sich um die Förderung zu bewerben. Eine Beschreibung der Idee, die Erklärung wie Ressourcen und CO2 eingespart werden können und wofür Unterstützung benötigt wird, reicht für den Anfang. Für Beratung bei der Erstellung der Skizze steht ein Ansprechpartner der HA Hessen Agentur GmbH zur Verfügung.

Ansprechpartner:
Manuel Sturm
Projektmanager Umwelt- und Energietechnologie, Ressourceneffizienz, Klimaschutz
HA Hessen Agentur GmbH
Tel.: +49 611 95017-8953
manuel.sturm@hessen-agentur.de

13. September 2018

Carsharing-Anbieter nimmt im Rhein-Main-Gebiet sechs neue Brennstoffzellenfahrzeuge in Betrieb

Am Donnerstag, dem 13. September 2018, begrüßt book-n-drive, gemeinsame mit seinen Partnern Mainova, ABG Frankfurt Holding und Deutsche Bahn Connect feierlich das 1.000ste Auto im Fuhrpark. Der Hyundai iX35 Fuel Cell ist eines von sechs neuen Wasserstoffautos, die ab sofort beim Carsharing-Anbieter im Rhein-Main Gebiet gefahren werden können.

Seit Januar 2012 beteiligen sich das Energieversorgungsunternehmen Mainova und die ABG Frankfurt Holding Wohnungsbau- und Beteiligungsgesellschaft mbH zu jeweils 33 Prozent an book-n-drive. In den sieben Jahren Partnerschaft hat book-n-drive seine Kundenzahl von 8.300 auf 43.000 Kunden verfünffacht und den Fuhrpark in der gleichen Zeit nahezu vervierfacht.

Attraktives Wohnen für alle
Zu dieser enormen Steigerung verhalf vor allem der Ausbau von Stellplätzen an ABG-Liegenschaften. Aktuell sind es 133 Stellplätze, die die Wohnungsbaugesellschaft zur Verfügung stellt. Frank Junker, Vorsitzender Geschäftsführer der ABG Frankfurt Holding, erklärt die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens: „Die ABG Frankfurt Holding setzt bereits seit mehreren Jahren nachhaltige Mobilitätslösungen für ihre Bestands- und Neubauimmobilien ein, um einen optimalen Mobilitäts-Mix für ihre Mieter zu gewährleisten. Carsharing ist ein bedeutender Bestandteil dieses Mobilitäts-Mix, und das hat uns in der Vergangenheit bewogen, Gesellschafter bei der book-n-drive zu werden. Heute stellen wir fest, dass dieses Konzept richtig ist und wir freuen uns über die hohe Akzeptanz dieses Angebotes von book-n-drive. 40.000 Kunden und 1.000 Fahrzeuge in einem regional beschränkten Gebiet zeugen davon, dass das Geschäftsmodell von den Kunden angenommen wird und zugleich auch wirtschaftlich ist."

Innovatives Carsharing by book-n-drive
Während die erreichte Marke von 1.000 Autos ein Zeugnis für den bisherigen Erfolg ist, soll mit den sechs neuen Wasserstoffautos ein wichtiges Zeichen in Richtung Zukunft gesetzt werden. Udo Mielke, Geschäftsführer von book-n-drive mobilitätssysteme GmbH bringt es wie folgt auf den Punkt: „Als wir vor 18 Jahren anfingen, haben wir den Menschen gezeigt, dass ein eigenes Auto nicht nötig ist. Mit der Einbindung von mehr innovativer Elektromobilität wollen wir das Gleiche schaffen – zeigen, dass es geht und, dass es Freude macht.“
Einen erfolgreichen Start hat der Toyota Mirai aus dem Fuhrpark vorgelegt. Das erste Wasserstoffauto des Carsharing-Anbieters* wurde vor einem Jahr in Zusammenarbeit mit der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen e. V. (kurz: H2BZ-Initiative Hessen e.V.) in Betrieb genommen und erfreut sich großer Beliebtheit: Das Auto wird fast täglich gefahren und hat rund 20.000km hinter sich.

Wasserstoff in der Anwendung: Elektrisch fahren mit Wasserstoff
Die Mainova hat von 2013 bis 2017 eine Strom-zu-Gas-Pilotanlage betrieben und hier erste positive Erfahrungen mit Wasserstoff als Energieträger gemacht. Norbert Breidenbach, Mitglied des Vorstands der Mainova AG freut sich über die sechs neuen Wasserstoffautos in der Flotte: „Die Energiewende erfordert auch eine Verkehrswende. Ein Grundstein für eine erfolgreiche Umsetzung ist dabei Technologieoffenheit. So kann Wasserstoff, der mittels Strom-zu-Gas-Technologie aus überschüssigem Sonnen- oder Windstrom synthetisiert werden kann, als Energieträger eine wichtige Rolle spielen. In den Brennstoffzellen wird daraus wieder elektrische Energie, die zum emissionsfreien Antrieb der Fahrzeuge dient. Weiterhin bestehen Chancen im Ausbau der E-Ladeinfrastruktur in privaten und halb-öffentlichen Bereichen. Unternehmen wie Mainova bieten dazu verschiedene, aufeinander aufbauende Ladelösungen an.“

Schadstoff- und CO2-freie Mobilität für Frankfurt
Aus erneuerbarer Energie durch Elektrolyse gewonnener Wasserstoff ist als Energieträger für E-Mobilität frei von gesundheitsschädigendem Stickoxid (NOx) und Kohlendioxid (C02). Hinzu kommt, dass E-Mobilität gerade in Ballungsräumen mit einem hohen Verkehrsaufkommen die Lärmbelästigung reduziert.
„In einer Metropole wie Frankfurt ergänzen sich Carsharing und der öffentliche Nahverkehr. Kommt dabei zunehmend umweltfreundliche Technik wie Wasserstoffautos zum Einsatz profitiert die Bevölkerung unmittelbar davon, weil sie zur Verbesserung der Lebensqualität in Frankfurt beiträgt“, betont Uwe Becker, Bürgermeister der Stadt Frankfurt am Main.
Die sechs neuen Hyundai iX35 Fuel Cell werden an den Bahnhöfen im Rhein-Main Gebiet stehen und können in der Klasse L über web.book-n-drive.de gebucht werden.
Quelle: book-n-drive mobilitätssysteme GmbH
 
*Anmerkung der Redaktion: Der Eigentümer und Halter des ersten Wasserstoffautos im Fuhrpark des book-n-drive Carsharings ist die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen e.V. Das Fahrzeug wird der book-n-drive mobilitätssysteme GmbH im Rahmen einer Kooperation zur Verfügung gestellt (siehe www.weiter-mit-wasserstoff.de).

12. September 2018

200. Energieeffizienz-Netzwerk gestartet

Mehr als 1 800 Unternehmen engagieren sich deutschlandweit in Netzwerken für Energieeffizienz und Klimaschutz

Die Initiative Energieeffizienz-Netzwerke, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie die 22 Partnerverbände und -organisationen aus der Wirtschaft informieren:
Im September wurde das 200. Netzwerk der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke gegründet. Insgesamt beteiligen sich deutschlandweit jetzt mehr als 1 800 Unternehmen an der Initiative von Bundesregierung und 22 Verbänden und Wirtschaftsorganisationen. Diese unterstützt Unternehmen dabei, sich zu Energieeffizienz auszutauschen und Effizienzpotenziale zu identifizieren und zu heben. Dadurch senken die Teilnehmer ihren Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz.

Das ist ein Energieeffizienz-Netzwerk 
Ein Energieeffizienz-Netzwerk ist ein Zusammenschluss mehrerer Unternehmen einer Region oder Branche, die zusammenarbeiten, um ihre Energieeffizienz zu steigern. Auch unternehmensinterne Netzwerke aus mehreren Produktionsstandorten oder Filialen sind möglich. Zentrale Elemente der Netzwerke sind ein moderierter Austausch zwischen den Teilnehmern sowie die Festlegung eines gemeinsamen Einsparziels. So gewinnen die Unternehmen schneller Know-how, mit dem sie ihre Energieeffizienz steigern können.
Zudem setzen sich Unternehmen in Netzwerken gemeinsame Energieeffizienzziele basierend auf zuvor ermittelten Einsparpotenzialen.
Unternehmen, die sich für die Teilnahme an einem Energieeffizienz-Netzwerk interessieren, erhalten Informationen unter: www.effizienznetzwerke.org/ oder Tel: 030 667777-66.
Über die Initiative Energieeffizienz-Netzwerke
Unternehmen aller Branchen und Größen können von der Teilnahme an Energieeffizienz-Netzwerken profitieren. Die Ende 2014 gegründete Initiative Energieeffizienz-Netzwerke hilft Unternehmen dabei, sich branchenübergreifend, branchenintern oder unternehmensintern in Netzwerken auszutauschen und Energieeffizienzmaßnahmen umzusetzen. Die Initiative wird von 22 Verbänden und Organisationen der Wirtschaft gemeinsam mit der Bundesregierung getragen.
Die Initiative ist zentraler Bestandteil des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) und zahlt auf das Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung ein. Ziel der Initiative ist es, bis zum Ende des Jahres 2020 die Gründung von rund 500 neuen Energieeffizienz-Netzwerken zu unterstützen und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Steigerung der Energieeffizienz in Industrie, Handwerk, Handel, Gewerbe und Energiewirtschaft zu leisten.
Dadurch sollen bis zu 5 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen vermieden werden. Die Wirksamkeit wird durch ein begleitendes Monitoring evaluiert.
Dazu wurden in einer ersten Monitoringrunde von Fraunhofer ISI und adelphi die Ergebnisse von 21 abgeschlossenen Netzwerken mit 253 beteiligten Unternehmen ausgewertet. Einen Überblick über die Ergebnisse des Monitoringberichts und die bereits gegründeten Energieeffizienz-Netzwerke gibt die Internetseite der Initiative

30. August 2018

Starterset Elektromobilität – Praktische Tipps für Kommunen

Das Starterset Elektromobilität hilft bei der Suche nach dem passenden Förderprogramm

Der Umstieg auf nachhaltige Elektromobilität wird durch den Bund in verschiedenen Ressorts gefördert. Das Starterset Elektromobilität der NOW GmbH bietet ab sofort eine Übersicht zu allen Bundesförderungen in diesem Bereich.

Zur Homepage Starterset Elektromobilität

29. August 2018

Zu gut für die Tonne!-Bundespreis 2019

Bundesministerin Julia Klöckner hat die Bewerbungsphase gestartet

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) würdigt mit dem Preis bereits seit 2016 herausragende Ideen und Projekte zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen.
Viel zu viele Lebensmittel werfen wir weg. Das können wir ändern. Was wir tun können

Zum Zu gut für die Tonne!-Bundespreis 2019

22. August 2018

KfW-Energiewendebarometer 2018

Energiewende kommt in der Breite an – Dynamik im Bereich Elektromobilität

Die von der KfW durchgeführte Befragung in fast 4 000 Haushalten zeigt, dass mehr als 90 Prozent der Haushalte in Deutschland hinter der Energiewende stehen.
Die Studie gibt u. a. Aufschluss über:
 
  • Die Einstellung der Haushalte zum Thema Energiewende
  • Die Ausstattung der Haushalte mit Energiewendetechnologien (z.B. Solarenergienutzung, Batteriespeicher, Elektromobilität)
  • Die Dynamik von Neuinvestitionen (geplante Anschaffungen von Energiewendetechnologien)
  • Die Motivation der Nutzung und Hemmnisse bei der Anschaffung von Energiewendetechnologien

Zum KfW-Energiewendebarometer 2018
 

2. August 2018

Deutscher Nachhaltigkeitspreis

Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden: Eltville am Rhein Top 3!

Im Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2019 für Städte und Gemeinden konnte sich Eltville am Rhein in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden“ erneut unter den Top 3 behaupten.
Die Auszeichnung wird seit 2012 von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. vergeben.

Zur Jurybegründung

4. Juli 2018

„Jahresbericht 16_17“ der HA Hessen Agentur GmbH

Alle zwei Jahre veröffentlicht die HA Hessen Agentur GmbH einen Jahresbericht.

Die neue Ausgabe fasst die Aktivitäten in den Jahren 2016 und 2017 zusammen. Die Online-Version des Jahresberichts steht als PDF zur Verfügung.

20. Juni 2018

Science4Life Venture Cup: Spezialpreis Energie

Der Gewinner des Spezialpreises Science4Life Energy Cup 2018 ist MagnoTherm Solutions aus Darmstadt (Preisgeld: 10.000 Euro)

MagnoTherm Solutions aus Darmstadt entwickeln sichere, effiziente und leise Kühlaggregate für Kühltransporter und offene Kühldisplays. Die Kühlaggregate sind umweltfreundlich, explosionssicher, lautlos und bis zu 40 Prozent energieeffizienter. Mit der kostengünstigen und skalierbaren Technologie kann die Magnetokalorik somit zum ersten Mal kommerzialisiert werden.
Zum Wettbewerb „Science4Life Venture Cup
Ansprechpartnerin für den Spezialpreis Energie bei der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA) ist
Janika Collatz.

VERANSTALTUNGS­KALENDER

01.01.2019

Reminder: Einsendeschluss Konzeptphase beim Science4Life Venture Cup Energy Award

Am 18. Jänner 2019 ist Einsendeschluss für die Teilnehmer des Spezialpreis Energie am bundesweiten Wettbewerb Science4Life Venture Cup. mehr >


Dezember 2018

MODIMIDOFRSASO

Januar 2019

MODIMIDOFRSASO

Februar 2019

MODIMIDOFRSASO

März 2019

MODIMIDOFRSASO

April 2019

MODIMIDOFRSASO

Mai 2019

MODIMIDOFRSASO

Juni 2019

MODIMIDOFRSASO

Juli 2019

MODIMIDOFRSASO

August 2019

MODIMIDOFRSASO

September 2019

MODIMIDOFRSASO

Oktober 2019

MODIMIDOFRSASO

November 2019

MODIMIDOFRSASO

calendar

ALLE VERANSTAL­TUNGEN

Presse

Pressemeldung vom 21. November 2018

Plastikabfall: „Das sollte uns zu denken geben“

Hessen Agentur unterstützt Initiative #BecherBonus

Pressemeldung vom 20. November 2018

Hessischer Staatspreis für innovative Energielösungen erstmals vergeben

Ideen und Projekte für die Energiewende ausgezeichnet

Pressemeldung vom 16. November 2018

Zweiter Hessischer Innovationskongress– über 1300 Teilnehmer

Neugierige Besucher, angeregte Gespräche und Diskussionen, lebendige Stimmung – und das war erst der Anfang

Pressemeldung vom 16. Oktober 2018

Zweiter Hessischer Innovationskongress „Alles bleibt neu“

Der Wandel ist ein ständiger Begleiter – und kein Grund zur Beunruhigung

Pressemeldung vom 26. September 2018

PIUS-Innovationsförderung sucht innovative Projekte

„Gute Ideen raus aus der Schublade“, fordert das hessische Wirtschaftsministerium

Pressemeldung vom 12. September 2018

Windwasserstoff ist „Kraftstoff“ für eine regionale Wertschöpfung – nicht nur in Hessen

Workshop „Wasserstofferzeugung als Nutzungsoption für Windparks nach Ablauf der EEG-Förderung“

Pressemeldung vom 20. August 2018

Smarte Mobilitätskonzepte gesucht

Wie „smart“ geht Hessen? Diese Frage soll der 3. Hessische Elektromobilitätskongress am 29.08.2018 in Kassel beantworten.

Pressemeldung vom 24. April 2018

Unternehmen setzen auf eine positive Entwicklung des Wasserstoff- und Brennstoffzellenmarktes

Auf der Hannover Messe 2018 präsentiert die Hessische LandesEnergieAgentur (LEA) vom 23. bis 27. April gemeinsam mit der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen e. V. (H2BZ-Initiative Hessen) fünf Unternehmen aus dem Bereich der Wasserstoff-, Brennstoffzellen- und Batterietechnologie im Rahmen der Leitmesse „Integrated Energy“

Pressemeldung vom 13. April 2018

Zug mit Wasserstoff-Antrieb erstmals in Hessen unterwegs

Auf einer Sonderfahrt von Wiesbaden nach Frankfurt-Höchst konnten sich am 13. April 2018 rund 150 Fahrgäste einen Eindruck von der Technik des weltweit ersten brennstoffzellengetriebenen Regionalzuges, dem seriennahen Modell Coradia iLint von Zughersteller Alstom, verschaffen.

Pressemeldung vom 11. April 2018

Hessische Unternehmen der Wasserstoff- und Brennstoffzellenbranche im 15. Jahr auf der Hannover Messe

Die Hessische LandesEnergieAgentur (LEA) stellt gemeinsam mit der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen e. V. (H2BZ-Initiative Hessen) sowie fünf weiteren Ausstellern Produkte und Kompetenzen im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie vor.

Pressemeldung vom 12. März 2018

Hessische Kompetenzen für Wasserstoff und Brennstoffzelle in Tokio präsentiert

Die internationale Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Ausstellung FC Expo 2018 fand vom 28. Februar bis zum 2. März in Tokio statt. Auf dem Deutschen Pavillon „made in Germany“ präsentierten die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen (H2BZ-Initiative Hessen) und die HA Hessen Agentur GmbH die hessische Kompetenz im Bereich Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie dem asiatischen und internationalen Publikum.